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Sessions im Panel Selbstbestimmtes Leben in sozialen Räumen und Beziehungen

Graphic Recording Selbstbestimmtes Leben 1

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Session 1: Sozialraum inklusiv – Quartiersentwicklung für die Zukunft

Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderung ihren Aufenthaltsort frei wählen und entscheiden können, wo und mit wem sie leben wollen. Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für Inklusion erstreckt sich auf den Abbau von baulichen, aber auch kommunikativen Barrieren. Was bedeutet dies zukünftig für Städte und Gemeinden? Wie müssen Sozialräume in Stadt und Gemeinde gestaltet sein, damit alles für alle zugänglich ist? Welche Akteurinnen und Akteure sind gefragt? Wie können Inklusion und Sozialraum zu einem gleichberechtigten und wechselseitigen Miteinanderleben führen?

Zur Zusammenfassung "Sozialraum inklusiv – Quartiersentwicklung für die Zukunft"

Session 2: Wie viel Mobilität braucht unsere Gesellschaft?

Nur wer mobil ist, wird auch zukünftig Teil unserer Gesellschaft sein. Dies bedeutet, dass sich die Konzepte für räumliche Mobilität genauso weiterentwickeln müssen wie die Assistenzleistungen, die für Mobilität notwendig sind, oder auch der Zugang zu Informations- und Serviceleistungen. Ist eine nachhaltige Mobilität vor allem auch unter dem Aspekt der Mobilitätsgerechtigkeit möglich? Inwieweit befördert der Anspruch auf immer größere Mobilität eine inklusive Gesellschaft und wo bremst sie Menschen aus?

Zur Zusammenfassung "Wie viel Mobilität braucht unsere Gesellschaft?"

Graphic Recording Selbstbestimmtes Leben 2

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Session 3: Wie selbstbestimmt werden wir zukünftig leben können?

Selbstbestimmt leben heißt, das eigene Leben gestalten zu können und dabei die Wahl zwischen Alternativen zu haben, ohne in die Abhängigkeit von anderen zu geraten. Selbstbestimmung bedeutet an vielen Stellen aber auch mögliche Überforderung und Erfahrung der eigenen Grenzen. Welche Strategien sind hierfür erfolgversprechend? Welche Szenarien sind vorstellbar und wie kann Überforderung vorgebeugt werden?

Zur Zusammenfassung "Wie selbstbestimmt werden wir zukünftig leben können?"

Session 4: Einfach für alle: Design, Sprache und Kommunikation

Einfache oder Leichte Sprache, Kommunikation und universelles Design spielen auch beim Thema Inklusion eine große Rolle. Sprachbarrieren oder Produkte, die unattraktiv sind und Sonderlösungen darstellen, schließen immer wieder Menschen aus und verhindern deren Teilhabe. Darum geht es in dieser Diskussionsrunde.

Zur Zusammenfassung "Einfach für alle: Design, Sprache und Kommunikation"

Teilnehmer vor dem Themenpanelraum

Session 5: Begegnung inklusiv und bürgerschaftliches Engagement – Freiräume miteinander gestalten

Menschen wollen ihre Freizeit nach ihren Bedürfnissen und Interessen gestalten, gerade weil Freizeit durch ein großes Selbstbestimmungspotenzial gekennzeichnet ist. Doch unter welchen Bedingungen ist eine gemeinsame Freizeitgestaltung von Menschen mit und ohne Behinderung möglich? Wie sieht es im Sport, wie in der Kultur aus? Und wie kann bürgerschaftliches Engagement zu Inklusion beitragen?

Zur Zusammenfassung "Begegnung inklusiv und bürgerschaftliches Engagement – Freiräume miteinander gestalten"