Sessions

Sessions im Panel Bildungschancen und Lebensweggestaltung

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Session 1: „Räumchen, Räumchen wechsel dich“ – Inklusive Lernorte von morgen

Die virtuelle Welt wird zum sozialen Raum, das informelle und das institutionelle Lernen werden orts- und zeitunabhängig. Die Bedeutung außerschulischer Lernorte nimmt zu. Und in der „realen“ Welt wird das intergenerative Lernen für alle Generationen an Bedeutung gewinnen. Klasse Räume statt Klassenräume: Was zeichnet inklusive Lernorte aus und was brauchen Orte für ein motiviertes und aktives Lernen? Welche Bedeutung kommt zukünftig dem Ort "Schule" zu und wohin muss sich Schule räumlich verändern?

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Session 2: „Die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Töpfchen“ – neue Formen des Lernens und ihre Potentiale für alle

Eine zunehmende Aufspaltung in ein Zwei-Klassen-Bildungssystem zeichnet sich ab: hier die Leistungsfähigen, dort die anderen. Wer wird zukünftig über die Bildungswege junger Menschen bestimmen? Stehen Lernziele und inklusives Lernen im Widerspruch? Eine Haltung wird gesucht: Wie werden wir überhaupt lernen?

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Session 3: „Sieben auf einen Streich" – Future-Fit für eine Ausbildungswelt mit Anspruch

Kompetenzen werden wichtiger als Wissen werden, Erfahrung und interdisziplinäre Zusammenarbeit werden zur Grundvoraussetzung in der Arbeitswelt von morgen. Dort eröffnen digitale Medien zu Ausbildung und Beruf auch für Menschen mit Behinderung neue Zugänge. Was fordert die zukünftige Ausbildungs- und Arbeitswelt von Jugendlichen? Wie müssen wir uns auf die beruflichen Herausforderungen von morgen heute schon vorbereiten?

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Session 4: „Ich sehe was in dir, das du nicht siehst“: Erkennung und Förderung individueller Potentiale

Leistungsorientierung steht im Widerspruch zum spielerischen Ausprobieren, das für die Identitäts-entwicklung wichtig ist. Auf was kommt es bei der Persönlichkeitsentwicklung zukünftig an? Welche Schwächen können auch stark machen? Werden die Potenziale von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung überhaupt schon erkannt?

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Session 5:„Spieglein, Spieglein an der Wand …“ – Welches sind Zukunftswerte in diesem Land?

Jeder junge Mensch sollte Autorin und Autor seiner und ihrer eigenen Biografie sein. In gleichem Maße steigt das Orientierungsbedürfnis und eine ausschließliche Leistungs- und Wachstumsorientierung stößt auf Widerstand. Welche Werte und Normen werden uns zukünftig wichtig sein? An wem und was orientieren sich Heranwachsende und an welchen gesellschaftlichen Werten orientiert sich zukünftig Bildung?

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Session 6: „Ene, mene, muh, und raus bist du“ – Was wollen wir wissen und was müssen wir lernen

Medienkompetenz erlangt den Status einer Basis-Kulturtechnik wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer mit Technologie zukünftig nicht umgehen kann, gerät schnell ins Abseits. Medienkompetenz wird zum Wettbewerbsvorteil, aber auch zum Mittel, um Beeinträchtigungen auszugleichen. Programmieren oder Konsumieren: Was macht Sinn auf dem Weg zur Medienkompetenz von morgen? Was müssen wir wissen, um teilhaben zu können?

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