INKLUSION2025: Die Sessions zur Zukunft der Arbeitswelt

Sessions im Panel Arbeitsleben und Unternehmensentwicklung

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Session 1: Vom Beruf zum Job. Was ist Arbeit? Wer arbeitet zukünftig wo was wie?

Wovon reden wir eigentlich, wenn wir über Arbeit sprechen? Über den lebenslang ausgeübten Beruf oder über schnell wechselnde Jobs? Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Welchen Einfluss hat die fortschreitende Digitalisierung auf die Gestaltung der Arbeitsumgebung und die Zusammenarbeit im Unternehmen? Bieten die neuen Möglichkeiten der flexiblen Arbeitsplatzgestaltung Chancen für Menschen mit Behinderung? Um diese Fragen geht es in der Session.

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Session 2: Arbeit geben, Arbeit nehmen – das Verhältnis von Unternehmern und Mitarbeitern im Wandel

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels werden Beschäftigte einen Perspektivwechsel erleben und entdecken, dass sie es sind, die den Betrieben und Unternehmen ihre Arbeit geben – und damit auch eine andere Verhandlungsposition erhalten. Führt dies zu einem neuen Selbstbewusstsein? Im Gegenzug erwarten Unternehmen lern- und veränderungswillige Beschäftigte, die mobilen und flexiblen Strukturen folgen können. Welche Herausforderungen ergeben sich in der Arbeitswelt der Zukunft für Menschen mit Behinderung? Wie kann Diversität (Vielfalt) die Zukunft von Unternehmen positiv beeinflussen? Dies waren die Hauptfragen der zweiten Session.

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Session 3: Wer ist Leistungsträgerin und Leistungsträger? Gewinner und Verlierer der Arbeitswelt von morgen

Kompetenzen werden wichtiger als Wissen werden, Erfahrung und interdisziplinäre Zusammenarbeit werden zur Grundvoraussetzung in der Arbeitswelt von morgen. Dort eröffnen digitale Medien zu Ausbildung und Beruf auch für Menschen mit Behinderung neue Zugänge. Was fordert die zukünftige Ausbildungs- und Arbeitswelt von Jugendlichen? Wie müssen wir uns auf die beruflichen Herausforderungen von morgen heute schon vorbereiten?

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Session 4: Inklusion braucht ein starkes Fundament: Grundeinkommen als Zukunftsentwurf?

Wird Inklusion als gesellschaftliche Teilhabe verstanden, die über Einzelbereiche wie Schule und
Arbeitsplatz hinausgeht, stellt sich die Frage nach der sozialpolitischen Grundlage für ein Leben inmitten der Gesellschaft. Denn sozialstaatliche Rahmenbedingungen und sozialpolitische Entscheidungen prägen nicht nur Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Behinderungen, sondern sie bestimmen auch normative Muster der Anerkennung. Welche Chancen bieten Alternativansätze wie das Bedingungslose Grundeinkommen? Wie kann es zu einer inklusiven Gesellschaft beitragen? Gibt es Widersprüche in der Konzeption und bleibt das Grundeinkommen eine sympathische Utopie? Wichtige Argumente dafür und dagegen werden in diesem Streitgespräch gesammelt.

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Session 5: Vom Job zur Berufung

Arbeit soll erfüllen und Spaß machen. Die Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht laut einer Studie jedoch wenig Sinn in ihrem Job, der Wunsch nach sinnvoller und motivierender Betätigung ist groß. Wie gelingt es, sich wieder dem Ideal der Berufung, der sinnerfüllten Arbeit zu nähern? Welche Rolle spielen dabei verantwortungsvolles Verhalten, Selbstvertrauen und gesellschaftliche Erwartungen?

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Session 6: Zu allem fähig: Wie sich Inklusion und Unternehmensziele verbinden lassen

In deutschen Unternehmen herrscht ein defizitorientierter Blick auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Warum verzichten Arbeitgeber durch diese einseitige Wahrnehmung auf ungeheures Potenzial für ihr Unternehmen? Was heißt in diesem Zusammenhang „Ability Management“ und wie kann es im Unternehmen zugunsten aller eingesetzt werden?

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