Die Projekt-Idee von Dunja und Joachim

Klettern bedeutet frei sein! Das erleben Dunja und Joachim immer wieder. Sie wollen ihre Erfahrung gerne mit anderen teilen und mehr Menschen zum Klettern bringen. Egal ob mit oder ohne Behinderung. Deshalb setzten sie sich für mehr inklusive Kletter-Kurse ein. Und sie möchten, dass mehr Kletter-Trainer lernen, wie man Menschen mit Behinderung trainiert.

Mit einem Klick die Welt verändern

Dunja & Joachim brauchen 10.000 Stimmen - dann wird ihre 2. Projekt-Idee umgesetzt.

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Das erste Etappenziel ist erreicht: 1.000 Stimmen sind zusammengekommen und ein erster Workshop wird umgesetzt. Unter Anleitung und Organisation von Joachim wird es am 23. September 2017 einen ersten Kletterworkshop für Menschen mit und ohne Behinderung in Dunjas und Joachims Heimat Saarlouis geben. In der dortigen Kletterhalle werden die beiden zeigen, wie Klettern mit Behinderung funktioniert und natürlich anleiten, um es selbst auszuprobieren.

Hier gibt es den Flyer zum Download.

Errätst du die Gemeinsamkeit?

Das passiert bereits

Ein Wochenende im Zirkus

60 Kinder mit und ohne Behinderung sollen miteinander trainieren, Kunststücke einüben und sie dann in einem richtigen Zirkuszelt zur Aufführung bringen. Das ist die Idee von Ehrenamtlichen aus Ravensburg, die die Aktion Mensch unterstützt.

Mehr zum Zirkus-Projekt

Aktionstag Karate für alle

Kampfkunst kennt keine Behinderung - das ist die Überzeugung vom gemeinnützigen Verein "Karate ohne Grenzen". Er ist einer der Gewinner des Ideen-Wettbewerbs #wirgestaltenhier. Beim Aktionstag kam es zu vielen Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.

Mehr zum Karate-Aktionstag
Luis Dávila, Stocksnap

Gemeinsam Kunst machen

Gemeinsam mit regionalen Künstlern soll in Aurich ein inklusives Kunstprojekt entstehen, bei dem Menschen mit und ohne Behinerung öffentlich und gemeinsam ans Werk gehen.

Mehr zum Kunst-Projekt

Warum macht die Aktion Mensch das?

Wir, die Aktion Mensch, setzen uns für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein. Wir möchten, dass jeder überall mitmachen kann. Dabei ist egal, wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Das bedeutet für uns Inklusion.

Damit Inklusion gelingen kann, müssen wir weiter Barrieren abbauen – in unserer Umgebung und in unseren Köpfen. Dabei sind wir alle gefragt! Indem wir auf andere Menschen zugehen, lernen wir von neuen Begegnungen. So bauen wir Schritt für Schritt Berührungsängste ab und merken: Wir alle haben mehr gemeinsam, als wir zunächst denken. Das ist die Grundvoraussetzung für Inklusion.

Begegnung vor Ort

Wir wollen mit dir gemeinsam dein persönliches Umfeld positiv gestalten. Das gilt für deine Arbeit, die Schule oder Uni und natürlich auch deine Freizeit, also zum Beispiel deinen Fußball- oder Schwimmverein. Nur so wird Inklusion für jeden spürbar.

Wenn Menschen sich begegnen, Gemeinsamkeiten entdecken und zusammen neue Ideen entwickeln, wird Inklusion in unserer Gesellschaft zur Realität. In unserer Kampagne hast du gesehen, dass Menschen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, viel gemeinsam haben können. Bleib dran, dann kannst du deine eigenen Erfahrungen machen. Wir unterstützen dich dabei, dein Viertel – deinen persönlichen Sozialraum – inklusiver und lebenswerter zu gestalten.

Wie du dich einbringen kannst?

Mach bei einem inklusiven Freizeitangebot in deiner Stadt mit oder engagiere dich in deiner Nachbarschaft. In unserer Freiwilligendatenbank findest du viele Anregungen. Stimme für eins unserer Kampagnen-Projekte und erlebe mit, wie Inklusion in ganz Deutschland praktisch umgesetzt wird. Oder unterstütze unsere Arbeit mit einem Los und mache so noch mehr soziale Projekte vor Ort möglich. Mehr über die Aktion Mensch und unsere Arbeit erfährst du auf unserer Webseite:

 

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