Die Geschichte von Jan und Alex

Alex und Jan sind seit ihrer Kindheit dicke Freunde. Und auch im Job gehen die beiden gemeinsam durch Dick und Dünn - daran hat auch Alex Behinderung seit einem Motorradunfall nichts geändert.

Gib uns deine Stimme!

Alex und Jan setzten sich dafür ein, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport machen können - und wollen ein inklusive Fitness-Aktion umsetzen. Du findest das gut? Dann gib ihnen jetzt deine Stimme!

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Stina K

Tolle Geschichte! Meinen größten Respekt!

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Nina XD

Ich will auch polizistin werden!!!

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Fahti Özer

Mein Respekt Alex!!

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Ina vdW

Toll, dass er den Beruf weiter ausüben kann und vor allem darf. Ich möchte auch zur Polizei, wurde aber wegen einer Knie OP von Anfang an abgelehnt. Ich werde es wieder versuchen

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stefan fey

erstaunlich das die Polizeidiensttauglichkeit wieder festgestellt wurde. Ich kenne andere Fälle ( in Hessen) das sieht es anders aus. Wo leichtere Erkrankungen zu Polizeidienstuntauglichkeit führen. Z.B. HIV Infektion Übergewicht und andere

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Frau K

Diese #wirgemeinsam-Serie ist wirklich beeindruckend schön, sehr interessant und öffnend.

Die Projekt-Idee von Alex und Jan

Fit wie ein Cop! Das ist das Motto von Alex und Jan. Zusammen mit Thomas Losch, einem Trainer mit Behinderung, wollen sie eine inklusive Fitness-Aktion starten. Das bedeutet, Menschen mit und ohne Behinderung machen gemeinsam Sport. Jeder kann vorbei kommen, trainieren und Fragen stellen. Die drei wollen zeigen: Sport und Fitness geht auch mit Behinderung.

Mit einem Klick die Welt verändern

Alex & Jan brauchen 10.000 Stimmen - dann wird ihre 2. Projekt-Idee umgesetzt.

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Vielen Dank für deine Stimme!

Ein Trainings-Plan für alle – das war das erste Ziel von Alex und Jan. Innerhalb kürzester Zeit haben sie die notwendigen 1.000 Stimmen zusammenbekommen. Jetzt setzt die Aktion Mensch diese Idee um. Zusammen mit Alex und Jan, dem Fitness-Trainer Thomas Losch sowie Menschen mit verschiedenen Behinderungen werden wir einen Plan entwickeln, nach dem Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen trainieren können. Das Ergebnis könnt ihr euch demnächst hier als PDF herunterladen!

Der Trainer

Thomas Losch trainiert seit 35 Jahren. Nach einem Motorradunfall hatte er kaum Kraft, mit seinem Rollstuhl einen kleinen Hügel hochzukommen. Das wollte er nicht hinnehmen: "Ich dachte mir, dass etwas Krafttraining helfen könnte. Als ich nach kurzer Zeit große Fortschritte gemacht habe, bin ich dabeigeblieben." Nur drei Jahre nach dem Unfall bekam Thomas Losch den Deutschen Meistertitel im Bankdrücken. Es folgten weitere Titel im Bankdrücken, später auch im Bodybuilding. Er ist sogar der erste Deutsche Meister im Rollstuhl-Bodybuilding, den es je gab.

Vor 15 Jahren hat Thomas Losch angefangen, seine Erfahrungen als Trainer und Personalcoach weiterzugeben. "Ich habe meine vermeintliche Schwäche zu einer Stärke gemacht", so der 56-Jährige. "Ich kann nicht alle Übungen zeigen, aber ich kann sie sehr gut erklären."

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Warum macht die Aktion Mensch das?

Wir, die Aktion Mensch, setzen uns für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein. Wir möchten, dass jeder überall mitmachen kann. Dabei ist egal, wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Das bedeutet für uns Inklusion.

Damit Inklusion gelingen kann, müssen wir weiter Barrieren abbauen – in unserer Umgebung und in unseren Köpfen. Dabei sind wir alle gefragt! Indem wir auf andere Menschen zugehen, lernen wir von neuen Begegnungen. So bauen wir Schritt für Schritt Berührungsängste ab und merken: Wir alle haben mehr gemeinsam, als wir zunächst denken. Das ist die Grundvoraussetzung für Inklusion.

Begegnung vor Ort

Wir wollen mit dir gemeinsam dein persönliches Umfeld positiv gestalten. Das gilt für deine Arbeit, die Schule oder Uni und natürlich auch deine Freizeit, also zum Beispiel deinen Fußball- oder Schwimmverein. Nur so wird Inklusion für jeden spürbar.

Wenn Menschen sich begegnen, Gemeinsamkeiten entdecken und zusammen neue Ideen entwickeln, wird Inklusion in unserer Gesellschaft zur Realität. In unserer Kampagne hast du gesehen, dass Menschen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, viel gemeinsam haben können. Bleib dran, dann kannst du deine eigenen Erfahrungen machen. Wir unterstützen dich dabei, dein Viertel – deinen persönlichen Sozialraum – inklusiver und lebenswerter zu gestalten.

Wie du dich einbringen kannst?

Mach bei einem inklusiven Freizeitangebot in deiner Stadt mit oder engagiere dich in deiner Nachbarschaft. In unserer Freiwilligendatenbank findest du viele Anregungen. Stimme für eins unserer Kampagnen-Projekte und erlebe mit, wie Inklusion in ganz Deutschland praktisch umgesetzt wird. Oder unterstütze unsere Arbeit mit einem Los und mache so noch mehr soziale Projekte vor Ort möglich. Mehr über die Aktion Mensch und unsere Arbeit erfährst du auf unserer Webseite:

 

Aktion Mensch - Über uns

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Ein Wochenende im Zirkus

60 Kinder mit und ohne Behinderung sollen miteinander trainieren, Kunststücke einüben und sie dann in einem richtigen Zirkuszelt zur Aufführung bringen. Das ist die Idee von Ehrenamtlichen aus Ravensburg, die die Aktion Mensch unterstützt.

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Aktionstag Karate für alle

Kampfkunst kennt keine Behinderung - das ist die Überzeugung vom gemeinnützigen Verein "Karate ohne Grenzen". Er ist einer der Gewinner des Ideen-Wettbewerbs #wirgestaltenhier. Beim Aktionstag kam es zu vielen Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.

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Luis Dávila, Stocksnap

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Gemeinsam mit regionalen Künstlern soll in Aurich ein inklusives Kunstprojekt entstehen, bei dem Menschen mit und ohne Behinerung öffentlich und gemeinsam ans Werk gehen.

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