Gemeinsamkeiten - das Quiz: Folge 1

Barbara und Sophie haben etwas gemeinsam. Aber was? Wir haben den Test gemacht: Ein Moderator, ein Rateteam, eine Aufgabe - 7 Minuten Zeit. Ob sie das Rätsel lösen können? Finde es heraus!

Die ganze Geschichte

In der Hintergrund-Geschichte erfährst du mehr über die Gemeinsamkeit von Barbara und Sophie.

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HOCHDOERFER

ich möchte euch gerne sagen das ihr einfach klasse seid und für andere Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit haben mit anderen Menschen entweder mit Behinderung oder ohne wieder zu anderen Menschen Kontakt zu knüpfen

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GirlOfKru

es ist schade, dass man den Unterschied zwischen dem Quiz mit den Kinder und den erwachsenen Ratern so bemerkt. Die Kinder waren gleich in jedem Beruf/Sport. so nach dem Motto: Protese vorhanden, da funktioniert wieder alles. Hier sah es bei den Erwachsenen eher so aus als ob die Behinderung ein Hindernis für viele Sachen wäre. hoffe ich hab es nicht falsch aufgenommen.

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54321go

Wie man am Schluss noch hört "Stylistin? Ich wurde zur schlecht gekleidetsten Person meines Abiturjahrganges gewählt." haha, sehr schön, dann war das ja zumindest hoffentlich ein tolles Kompliment für sie.

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Falko Viet Nguyen Thanh

Aktion Mensch Dankeschön für die Information!

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Alex Wegner

Liebe Aktion Mensch, ich habe eine Anregung: ich finde dass das Geld für dieses Video besser Bedürftigen gegeben werden sollte. Ich sehe in meiner Stadt (München) mehr und mehr Rentner, welche nach Pfandflaschen in Mülltonnen wühlen müssen.

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Knappi97

Erklären ihr diese Audiokommentare dann auch Blickwinkel, Bildkomposition und Kamerafahrten usw. oder wie darf man sich das vorstellen?

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iamyeahyeahyeah

Ihr habt eine wunderbare Entscheidung mit dem Moderator Michel getroffen!

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Falko Viet Nguyen Thanh

Was man für andere Vorstellungen hat,Respekt an Barbara!

Die Projekt-Idee von Barbara und Sophie

Ein Kinobesuch ist ein Genuss – auch für blinde Menschen! Doch in manchen Kinos und bei anderen Medienangeboten z.B. im Internet fehlt häufig noch die barrierefreie Aufbereitung, damit auch Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung dabei sein können. Für die meisten Filme und Fernsehsendungen wird zum Beispiel keine Audiodeskription bereitgestellt, obwohl es dafür eine klare Nachfrage gibt. Studierende und Mitarbeiter der Technischen Universität in Illmenau haben deshalb die Initiative „Playing in the Dark“ gegründet. Sie wollen den Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung fördern und die Entwicklung von Medienangeboten vorantreiben. Barbara und Sophie finden die Idee super – und möchten sie gerne dabei unterstützen!

Mit der Initiative „Playing in the dark“ setzen sich Studenten der Technischen Universität Ilmenau für mehr barrierefreie Medien ein. Beim ersten Diversity Campus am 24. und 25. Juni steht das Thema „Virtuelle Welten anders sehen“ im Fokus. Dabei dreht sich alles um digitale Spiele und akustische virtuelle Realität für Blinde und Sehende. Die Aktion Mensch unterstützt die Veranstaltung, für die sich Barbara und Sophie stark gemacht und in kürzester Zeit die notwendigen 1.000 Stimmen gesammelt haben. Wie es gelaufen ist, erfahrt ihr demnächst hier!

Hintergrund

Ein Kinobesuch ist ein Genuss – auch für blinde Menschen! Doch in manchen Kinos und bei anderen Medienangeboten z.B. im Internet fehlt häufig noch die barrierefreie Aufbereitung, damit auch Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung dabei sein können. Für die meisten Filme und Fernsehsendungen wird zum Beispiel keine Audiodeskription bereitgestellt, obwohl es dafür eine klare Nachfrage gibt. Studierende und Mitarbeiter der Technischen Universität in Illmenau haben deshalb die Initiative „Playing in the Dark“ gegründet. Sie wollen den Austausch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung fördern und die Entwicklung von Medienangeboten vorantreiben. Barbara und Sophie finden die Idee super – und unterstützen sie dabei!

Mit einem Klick die Welt verändern

Barbara & Sophie brauchen 10.000 Stimmen - dann wird ihre Projekt-Idee umgesetzt.

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Warum macht die Aktion Mensch das?

Wir, die Aktion Mensch, setzen uns für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein. Wir möchten, dass jeder überall mitmachen kann. Dabei ist egal, wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Das bedeutet für uns Inklusion.

Damit Inklusion gelingen kann, müssen wir weiter Barrieren abbauen – in unserer Umgebung und in unseren Köpfen. Dabei sind wir alle gefragt! Indem wir auf andere Menschen zugehen, lernen wir von neuen Begegnungen. So bauen wir Schritt für Schritt Berührungsängste ab und merken: Wir alle haben mehr gemeinsam, als wir zunächst denken. Das ist die Grundvoraussetzung für Inklusion.

Begegnung vor Ort

Wir wollen mit dir gemeinsam dein persönliches Umfeld positiv gestalten. Das gilt für deine Arbeit, die Schule oder Uni und natürlich auch deine Freizeit, also zum Beispiel deinen Fußball- oder Schwimmverein. Nur so wird Inklusion für jeden spürbar.

Wenn Menschen sich begegnen, Gemeinsamkeiten entdecken und zusammen neue Ideen entwickeln, wird Inklusion in unserer Gesellschaft zur Realität. In unserer Kampagne hast du gesehen, dass Menschen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, viel gemeinsam haben können. Bleib dran, dann kannst du deine eigenen Erfahrungen machen. Wir unterstützen dich dabei, dein Viertel – deinen persönlichen Sozialraum – inklusiver und lebenswerter zu gestalten.

Wie du dich einbringen kannst?

Mach bei einem inklusiven Freizeitangebot in deiner Stadt mit oder engagiere dich in deiner Nachbarschaft. In unserer Freiwilligendatenbank findest du viele Anregungen. Stimme für eins unserer Kampagnen-Projekte und erlebe mit, wie Inklusion in ganz Deutschland praktisch umgesetzt wird. Oder unterstütze unsere Arbeit mit einem Los und mache so noch mehr soziale Projekte vor Ort möglich. Mehr über die Aktion Mensch und unsere Arbeit erfährst du auf unserer Webseite:

 

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