Inklusion als interne Verpflichtung

Das Engagement der Aktion Mensch für Inklusion bedeutet selbstverständlich auch eine interne Verpflichtung. Eine Verpflichtung, der die Förderorganisation gern und erfolgreich nachkommt.

Bei der Aktion Mensch arbeiten zurzeit 276 Männer und Frauen. 38 von ihnen sind schwerbehindert, die Quote der Mitarbeiter mit Schwerbehinderung liegt damit bei 13 Prozent – ein Spitzenwert in Deutschland. Viele Unternehmen umgehen durch Zahlung der sogenannten Ausgleichsabgabe die Vorgabe, schwerbehinderte Mitarbeiter zu beschäftigen.

Die Aktion Mensch hat sich auf die Anforderungen einer inklusiven Arbeitswelt eingestellt – zunächst einmal im technischen und baulichen Bereich. Die Geschäftsstelle in Bonn ist barrierefrei, Arbeitsplätze werden angepasst – von höhenverstellbaren Schreibtischen bis zu Spracherkennungssoftware für motorisch eingeschränkte Kollegen oder Braille-Zeilen für blinde und sehbehinderte Mitarbeiter.

Eine hohe Beschäftigungsquote von Mitarbeitern mit Behinderung fällt aber nicht vom Himmel: Bei der Aktion Mensch ist sie Teil der Unternehmenspolitik, zum Beispiel bei der Personalauswahl.

„Wir schauen sämtliche Unterlagen von Stellenbewerbern ausschließlich nach Qualifikation durch“, berichtet Petra Strack, Personalleiterin der Aktion Mensch. Eine mögliche Behinderung spiele zunächst keine Rolle. „Bei gleicher Qualifikation werden Bewerber mit einer Behinderung dann bevorzugt eingeladen.“ Dieser in Stellenanzeigen gängige Satz ist bei der Aktion Mensch gelebte Praxis.

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