Vernetzung beginnt nebenan

Kreativer Austausch bei Regionalkonferenzen

Berlin, Hamburg, Nürnberg, Dortmund, Frankfurt am Main: Fünf Orte, hunderte Teilnehmer, tausend Ideen – mehr kreativer Austausch als bei den Regionalkonferenzen der Aktion Mensch ist kaum möglich. Potenzielle Projektträger und Partner hatten zwischen Mitte März und Ende April Gelegenheit, das Förderprogramm Inklusion kennenzulernen und zu erfahren, wie die Aktion Mensch Projekte unterstützen kann. Die Botschaft: „Gemeinsam Inklusion gestalten – Ihre Idee zählt!“.

Nach zwei Jahren war dies die zweite Runde der Regionalkonferenzen. Ging es beim ersten Mal noch stärker um die grundsätzlichen Perspektiven für eine inklusive Gesellschaft, so wurden 2013 schon viel mehr konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. „Best-Practice“-Beispiele vermittelten, wie erfolgreiche Maßnahmen aussehen können. Inzwischen ist das Förderprogramm Inklusion bei Trägern der Sozialen Arbeit deutlich bekannter. Außerdem hat die Aktion Mensch mit den Regionaltreffen auch viele neue Akteure erreicht: „Wir möchten insbesondere Menschen und Organisationen ansprechen, die auf dem Gebiet der Behindertenhilfe bisher noch nicht aktiv sind“, erklärt Uwe Blumenreich, Leiter der Projekt- und Inklusionsförderung. Und diese Träger sollten „mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass die Aktion Mensch ein guter Förderpartner für ihr jeweiliges Vorhaben ist“.

Mit gutem Beispiel voran:
Christina Marx (l.), Leiterin des Bereichs Aufklärung, stellt ein erfolgreiches Förderprojekt vor

Wie schon bei der Premiere 2011 ging es ganz wesentlich auch darum, Netzwerke aufzubauen und zu stärken. Träger aus den Regionen haben sich und die Aktion Mensch kennen gelernt und gemeinsam Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelotet. Denn Inklusion kann nur gelingen, wenn beispielsweise ein Verein der Sozialen Arbeit, ein Sportverein oder eine Kultureinrichtung an einem Orte gemeinsam das Ziel Inklusion verfolgen. Deshalb gab es bei jeder Konferenz nicht nur Vorträge und Diskussionen im Plenum, sondern auch die Gelegenheit zu Gesprächen in kleinen Gruppen.

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