Impulsgeber für Inklusion

Die Aktion Mensch engagiert sich durch Projektförderung und Aufklärungsmaßnahmen

87 Prozent aller Deutschen wollen in einer inklusiven Gesellschaft leben und finden das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung wichtig. Die Realität ist davon allerdings noch weit entfernt. Die Aktion Mensch möchte als zentraler Impulsgeber die Entwicklung zu einer inklusiven Gesellschaft vorantreiben. Die Soziallotterie engagiert sich vor allem in fünf Bereichen: Arbeit, Bildung, Wohnen, Freizeit und Barrierefreiheit.

Auf all diesen Feldern setzt sich die Aktion Mensch mit Förderangeboten und Aufklärungsmaßnahmen für mehr Inklusion ein. Sie alle dienen dem Ziel, dem gleichberechtigten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung näherzukommen.

Arbeit: Ihr Leben selbst finanzieren wollen alle. Deshalb ist Arbeit ein wichtiges Thema für Menschen mit Behinderung. Die Barrieren in den Köpfen sind das  größte Hindernis für das selbstverständliche Miteinander im Arbeitsleben. Unser Ziel ist unter anderem, Vorbehalte bei Arbeitgebern abzubauen, damit mehr Menschen mit Behinderung eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt finden.

Bildung: Gemeinsamer Unterricht ist der Aspekt beim Thema Inklusion, der am stärksten diskutiert wird. Die Aktion Mensch möchte dazu beitragen, dass in Schulen und außerschulischen Bildungsangeboten Barrieren und Berührungsängste abgebaut werden, beispielsweise bei der Nachmittagsbetreuung.

Wohnen: Die Aktion Mensch fördert kleine, individuelle Wohneinheiten für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde. Denn: Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Menschen mit Behinderung sollen selbst entscheiden, wie, wo und mit wem sie wohnen.

Barrierefreiheit: Gebäude, Verkehrsmittel und Gebrauchsgegenstände, Dienstleistungen und Freizeitangebote sollten so gestaltet sein, dass sie allen ohne fremde Hilfe zugänglich und für alle nutzbar sind. In Deutschland ist das Verständnis für die Barrieren von Menschen mit einer Körper- oder Sinnesbehinderung schon weit fortgeschritten. Nachholbedarf besteht allerdings noch bei Angeboten für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.

Freizeit: Ob im Kino, beim Tanzen, im Sportverein oder in der Kneipe: Auch in der Freizeit ist ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung noch nicht an der Tagesordnung. Dabei ist beispielsweise Sport ein optimaler Treiber für Inklusion – vor allem im ‚Sportjahr‘ 2014.

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