Sport und Inklusion

Aktion Mensch als Partner im Sport
 

Sport begeistert viele Menschen auf der ganzen Welt. Beim Sport können sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen und gemeinsam trainieren. In Sportvereinen oder Hobby-Mannschaften kommen jeden Tag tausende Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer zusammen. Gemeinsam kämpfen sie um den Sieg oder haben ganz einfach Spaß.

Aber wie inklusiv ist der Sport eigentlich? Können Menschen mit und ohne Behinderung einfach zusammen Fußball spielen oder Gymnastik machen? Profi-Sportler mit Behinderung trainieren schon mit Sportlern ohne Behinderung zusammen. Auch im Fernsehen, in Zeitungen und im Radio berichten Journalisten über den paralympischen Sport. Inklusion muss aber auch da besser werden, wo Sport eher ein Hobby ist. Wer Sport in gemischten Gruppen treibt, lernt auch, mit verschiedenen Menschen ganz selbstverständlich zu leben. Deswegen möchte die Aktion Mensch Inklusion im Breitensport fördern.

Zusammen mit Spitzen-Sportverbänden möchte die Aktion Mensch Inklusion und Barrierefreiheit im Sport voranbringen. Turnhallen, Basketball- oder Fußballplätze sollen Treffpunkte für Menschen mit und ohne Behinderung werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Barrieren abgebaut werden. Wenn ein Sportplatz neu gebaut wird, sollte von Anfang an Barrierefreiheit eingeplant werden. Nur so können alle gemeinsam Sport betreiben. Eine Umfrage der Aktion Mensch hat gezeigt, dass mehr als zwei Drittel der Sportler inklusive Sport-Angebote gut finden.

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