TOUCHDOWN-Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle

Foto: Martin Langhorst

Ein Motiv der Touchdown-Ausstellung: Johanna von Schönfeld beim Fotoshooting zum Thema "Superkräfte".

Eine Reise durch die Gegenwart und die Geschichte des Down-Syndroms unternimmt die Ausstellung "Touchdown" ab dem 29. Oktober in der Bonner Bundeskunsthalle. Es ist die  erste Ausstellung dieser Art, die Menschen mit und ohne Down-Syndrom gemeinsam erarbeitet haben. Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in der Kunst, in der Wissenschaft, in Filmen und im Theater - zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern. Sie erzählt weiter, wie Menschen mit Down-Syndrom leben. Wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt Touchdown 21 und wird in Klarer Sprache präsentiert. Mit Klarer Sprache meinen die Veranstalter eine vereinfachte Sprache, die auch Menschen mit Behinderung verstehen. Die Aktion Mensch unterstützt die Ausstellung mit rund 209.000 Euro: Dank der Förderung können Menschen mit Down-Syndrom unter anderem als Ausstellungs-Begleiter arbeiten. Zu zweit führen sie die Besucherinnen und Besucher durch die Bundeskunsthalle.

  

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