Das Modellprojekt "Kommune inklusiv" ist gestartet: Die Aktion Mensch begleitet fünf Modellkommunen fünf Jahre lang.

Startschuss für „Kommune inklusiv“: Die neue Initiative der Aktion Mensch begleitet in den kommenden fünf Jahren die Umsetzung von Inklusion in fünf Modell-Kommunen. Die Idee: Alle Menschen sollen an den gesellschaftlichen Prozessen ihrer Gemeinde teilhaben können – gemeinsam wohnen, arbeiten, die Schule besuchen oder ganz selbstverständlich die Freizeit gestalten. Fast 130 Gemeinden hatten sich für „Kommune inklusiv“ beworben. Ausgewählt hat die Aktion Mensch am Ende diese fünf: Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Schneverdingen (Niedersachsen), Erlangen (Bayern), Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) und die Verbandsgemeinde Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz). Auf der Online-Plattform "Kommune inklusiv" können sich aber auch andere Kommunen über den laufenden Inklusionsprozess und die Ergebnisse informieren. Langfristig sollen auf der Seite auch Foren für den Austausch der Netzwerke in den Pilotregionen eingerichtet werden.

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