Sven Kroner, 31, arbeitet seit über vier Jahren bei der Aktion Mensch. Seine Hauptaufgabe besteht in der Bearbeitung von Förderanträgen im Team Investitionsförderung II, darüber hinaus unterstützt er die Projektleitung des neuen Förder-Antragssystems bei der Projektnachbearbeitung. Seinen jetzigen Nachnamen hat Sven Kroner erst vor kurzem anlässlich seiner Heirat angenommen. Er ist Vater einer kleinen Tochter und pendelt jede Woche von seinem Wohnort im niedersächsischen Hasetal zur Arbeit nach Bonn.

Sven Kroner bearbeitet für die Aktion Mensch Förderanträge im Team Investitionsförderung II.

Nachteule oder Frühaufsteher?

Ich bin ein absoluter Frühaufsteher. Am Abend liege ich meist bereits gegen 22 Uhr im Bett.

Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?

Keines. Allerdings bin ich ein begeisterter Serienjunkie. Gerade stehen die Netflix-Produktionen von "Narcos" und "The Crown" auf meinem Programm.

Ihr letzter wunderbarer Augenblick?

Der Sonnenuntergang am Strand von Bjerregard in Mitteljütland (Dänemark). Ein absoluter Traum!

Wenn die Aktion Mensch ein Obst oder Gemüse wäre, welches und weshalb?

Eine Paprika. Die Paprika ist sowohl vom Geschmack, der Form als auch von der Farbe absolut vielseitig. Diese Vielseitigkeit findet sich auch in der Förderlandschaft der Aktion Mensch wieder.

Die wichtigsten Vorteile des neuen Förderantragssystems aus Ihrer Sicht?

Beim neuen Antragsystem der Aktion Mensch kann der Förderprojektpartner seine Dokumente selbst hochladen und jederzeit den Bearbeitungsstatus seines Antrags einsehen. Durch die Hilfetools und den Förderfinder wird es dem Förderprojektpartner erleichtert, die optimale Förderung für sein Projekt bei uns zu finden. Darüber hinaus wurde auch das mobile Arbeiten optimiert. Jetzt kann man den aktuellen Status seines Antrags auch per Smartphone checken.

Beschreiben Sie Ihr ganz persönliches Schlüsselerlebnis in Sachen Inklusion...

Das war vor vielen Jahren auf dem Fußballplatz. Unsere Mannschaft bekam einen neuen Spieler, der nach einem Unfall nur noch einen Arm hatte. Schon nach kurzer Zeit hatten die übrigen Spieler aber jegliche Zurückhaltung abgelegt.

Welche Barrieren ärgern Sie besonders?

Die Barrieren in den Köpfen der Leute. Menschen mit Behinderung ist nicht per se weniger zuzutrauen als Menschen ohne Behinderung. Um diese Barrieren abzubauen ist es nötig, mehr Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen.

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