antonius Gärtner

Auch Menschen mit schwerst-mehrfacher Behinderung haben laut UN-Behindertenrechtskonvention das Recht, am Arbeitsleben teilzunehmen. Die antonius Gärtnerei in Fulda zeigt vorbildlich, wie das gelingen kann.

„In jedem einzelnen Menschen steckt viel Potenzial“, sagt Martin Günzel von der antonius Gärtnerei in Fulda. „Wir sind immer wieder überrascht, wie gut sich auch schwerst-mehrfach behinderte Menschen durch die Arbeit im Team entwickeln.“ Schon seit 1904 wird im antonius Netzwerk Mensch in Fulda (ehemals Antoniusheim) Gemüse angebaut. Heute arbeiten hier 120 Menschen in den Bereichen Anbau, Gemüseverarbeitung und Gartengestaltung. 82 von ihnen haben eine Behinderung. Das Geschäft brummt, diverse Kunden wissen die Produkte des zertifizierten Bioland-Betriebs zu schätzen. Statt schwerst-mehrfach behinderte Menschen nur stundenweise zu beschäftigen, leben sie hier die Normalität eines vollen Arbeitstags. Wie gut es allen tut, im gemischten Team zusammen zu arbeiten, erlebte auch Aktion Mensch Botschafter Rudi bei einem Besuch in Fulda. Er packte tatkräftig mit an, um aus Wachs und Sägemehl Grillanzünder ein „Antonius-Männchen“, das Logo des antonius Netzwerks Mensch, zu pressen.

Die Aktion Mensch fördert die antonius Gärtnerei des antonius Netzwerks Mensch in Fulda mit 10.227Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerinnen:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272

 

Zum Projekt:

www.antonius-fulda.de/herstellung/antonius-gaertnerei.html

 

 

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