Trost für kleine Seelen

Der Verein „Sternenland“ begleitet Kinder und Jugendliche, die einen geliebten Menschen verloren haben, auf ihrem ganz persönlichen Trauerweg.

Sterben Eltern, Geschwister oder andere nahestehende Menschen, ist das für Kinder und Jugendliche oftmals traumatisch. Viele wollen ihre Angehörigen nicht noch mehr belasten, verschließen sich, werden krank oder aggressiv. „Trauer ist eine seelische Wunde, die nur langsam verheilt und Narben hinterlässt“, sagt Katharina Frönd vom Verein „Sternenland“. Das Zentrum für trauende Kinder und Jugendliche im westfälischen Sendenhorst gibt jungen Menschen einen geschützten Raum, um mit dem Tod geliebter Menschen umgehen zu lernen. Hier können sie so sein, wie sie sind. Sie bekommen Trost und Aufmerksamkeit von Fachleuten und ehrenamtlichen Mitarbeitern, und sie treffen andere junge Menschen, denen es ähnlich geht. Zeitlich unbegrenzt dürfen sie im „Sternenland“ spielen, basteln, toben, malen, reden, lachen, weinen oder ausruhen – alles ist erlaubt und möglich. In den Trauer-Gruppen in Sendenhorst und im benachbarten Warendorf-Einen sind Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung zwischen drei und 18 Jahren willkommen. Nicht nur Gruppenarbeit, auch Einzelberatung, Krisenintervention die Beratung von Angehörigen gehört zu den Angeboten des Vereins.

Die Aktion Mensch unterstützt mit das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche „Sternenland“ in Sendenhorst mit 76.923 Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272

 

Zum Projekt:

http://www.kindertrauer-sternenland.de/

 

 

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