Mit Kunst vernetzen

Das Internationale Kunstprojekt „Grenzgänger“ macht das Tabuthema ‚psychische Erkrankung' sichtbar. Insgesamt 33 Künstlerinnen und Künstler mit Psychiatrie-Erfahrungen aus Deutschland, Italien und der Schweiz haben zum Pinsel oder Zeichenstift gegriffen. Das Kunstprojekt „Grenzgänger“ ist ein Projekt der Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V..

„Grenzgänger“ nennt sich ein europäisches Kunstprojekt, an dem 33 Künstlerinnen und Künstler mit Psychiatrie-Erfahrungen teilnahmen. Gemeinsam haben sie in kooperierenden Ateliers in Deutschland, Italien und der Schweiz zum Pinsel oder Zeichenstift gegriffen und gemalt, pastelliert, gezeichnet, collagiert und Texte geschrieben. Herausgekommen sind 133 große bunte, oft fröhliche, manchmal nachdenklich stimmende Gemälde und Bleistiftporträts, Gedichte, Skulpturen und Objekte, die auf Wanderschaft gingen. In vier Werkschauen konnte die so genannte Außenseiter-Kunst oder Outsider Art in Freiburg, Lahr, Florenz und zuletzt in Zürich von einem breiten Publikum bestaunt werden. Mit dem Vorstellen der Werke wollten die Künstlerinnen und Künstler bewusst in die Öffentlichkeit treten, zur Nachahmung anregen und weitere Vernetzungen zu Kunstwerkstätten für psychisch kranke Menschen bieten. Auf einer eigenen Homepage werden Werke wie Künstler dauerhaft präsentiert.
Das Kunstprojekt „Grenzgänger“ der Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V. wird von der Aktion Mensch mit 29.108 Euro gefördert.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

Zum Träger des Projekts:

www.fhgev.de

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