Querpass zur Integration

Das Berliner Projekt ermöglicht Mädchen mit Migrationshintergrund, sich im Fußballspielen zu üben.

Sie kommen aus der Türkei, aus Jordanien, aus Tunesien und sind zwischen fünf und zehn Jahre alt. Alles Mädchen mit Migrationshintergrund und „alles andere, als gewöhnt, sich öffentlich Raum zu greifen“, wie die Projektleiterin Roswitha Ehrke weiß. Umso erstaunlicher, dass sie an einem Projekt teilnehmen, das eigentlich ‚Jungssache‘ ist: Fußballspielen. Mit „Kick it - Mädchen erobern den Fußball“ ist in Berlin-Kreuzberg ein Projekt am Start, das sich bewusst diesem Seitenwechsel verschrieben hat. Ein feste Gruppe Mädchen trainiert bereits regelmäßig unter Anleitung von professionellen Fußballtrainerinnen, spielt sich die Bälle zu, dribbelt, rennt kreuz und quer - und hat jede Menge Spaß dabei. Die Initiatoren der Stiftung SPI wollen mit diesem Angebot vor allem sozial benachteiligte Mädchen erreichen und ihnen die Möglichkeit eröffnen, eigene sportive Interessen zu entwickeln. Im Angebot sind nicht nur die klassischen Fußballtechniken. Sondern auch Selbstbehauptungstraining, in denen die Teamfähigkeit, das Durchsetzungsvermögen und der Umgang mit Frust und Enttäuschungen erprobt werden kann.

Die Aktion Mensch unterstützt „Kick it - Mädchen erobern den Fußball“ in Berlin-Kreuzberg mit 80.282 Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

Zum Projekt:

http://www.stiftung-spi.de

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