Inklusive Radtouren

Mit einem Tandem der etwas anderen Art erkunden Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung den Kreis Borken. Mit dem „Rollfiets“ des DRK, auf dem ein Fahrer mit Gehbehinderung und einer ohne Behinderung zusammen fahren können, kommt die Inklusion im Münsterland ins Rollen.

Das Münsterland ist ein Paradies für Fahrradfahrer. Dass die beliebten Radausflüge auch inklusiv gestaltet werden können, zeigt der DRK-Kreisverband Borken: Auf einem Spezialfahrrad „Rollfiets“ aus den Niederlanden können zwei Fahrer nebeneinander Platz nehmen. Während der eine Radler ohne Behinderung in die Pedale tritt, fährt der andere mit Behinderung in einer Sitzschale mit. Gelenkt wird gemeinsam. Ist das Vorankommen zu mühsam, kann auch ein Elektromotor zugeschaltet werden. Genutzt wird das Spezialrad vor allem von Kindern und Jugendlichen, die an inklusiven Freizeitangeboten teilnehmen. „Die jungen Leute lieben das Fahrrad“, sagt Ralf Brüchmann vom DRK-Kreisverband Borken. „Beide Sitze sind bei Ausflügen sehr begehrt: Sowohl die Sitzschale als auch der Platz an den Pedalen.“ Wenn die Kinder und Jugendlichen das Spezialfahrrad gerade nicht brauchen, kann es an Demenzgruppen des DRK ausgeliehen werden. Denn auch die Senioren genießen die Fahrten auf dem Spezialrad durch die Münsterländer Parklandschaft.

Die Aktion Mensch unterstützt den Kauf eines elektrounterstützten Rollfahrrads des DRK-Kreisverbands Borken mit 2.920 Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272

 

Zum Projekt:

http://drkborken.de/angebote/kinder-jugend-inklusion/familienunterstuetzender-dienst.html

 

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