Begleitet zur Schule gehen

Im Kreis Soest begleiten „Inkas“ Kinder mit Behinderung durch ihren Alltag in der Regelschule. Das Motto: So viel Unterstützung wie nötig und so wenig wie möglich.

Mit der Anmeldung allein ist es nicht getan: Damit ein Kind mit Behinderung gut in der Regelschule ankommt braucht es oft eine qualifizierte Schulbegleitung, die einen guten Draht zum Kind entwickelt. Mit der Qualifikation zu „Inkas“ (Inklusionsassistenten) hat die Caritas im Kreis Soest 19 ehemals arbeitslose Männer und Frauen auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. In 371 Stunden lernten sie in Theorie und Praxis, was es bedeutet, ein guter Schulbegleiter zu sein: Was genau ist Inklusion? Wie beobachte und begleite ich ein Kind in seinem Umfeld richtig? Wie gestalte ich die Beziehung zum Kind, zum Lehrer und zu Klassenkameraden? Muss das Lehrmaterial angepasst werden? Wie mache ich mich auf Dauer möglichst überflüssig – und das Kind möglichst selbstständig? Von den 19 ausgebildeten „Inkas“ sind mittlerweile zwölf fest in Arbeit, weiß Birgit Grunwald von Caritas im Kreis Soest, "ein Gewinn für die begleiteten Kinder und die ganze Klasse.“

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt zur Ausbildung von Schulbegleitern/Inklusionsassistenten der Caritas Soest mit 123.000 Euro.

 

 

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272

 

Zum Projekt:

http://www.caritas-soest.de/

 

 

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