Die Freischwimmer

Wenn ein Elternteil psychisch krank ist, belastet das auch die Kinder sehr. Das Projekt "Die Freischwimmer" in Darmstadt ist für solche  Kinder und Jugendliche da. Der Verein "Menschenskinder" bietet ihnen einen geschützten Raum, um sich auszutauschen, etwas Schönes außerhalb der Familie zu unternehmen und stark zu werden in schwierigen Zeiten.

Wenn Mutter oder Vater eine psychische Krankheit haben, ist das für ihre Kinder in vielerlei Hinsicht schwierig. Die Eltern verhalten sich scheinbar unerklärlich. Nicht selten wird die Krankheit tabuisiert. Viele Kinder müssen schon früh große Verantwortung im Familienalltag übernehmen und fühlen sich nicht selten mit ihren Sorgen allein. Mit dem Projekt "Die Freischwimmer" bietet der Darmstädter Verein "Menschenskinder" diesen Kindern und Jugendlichen Hilfe und Unterstützung an. Sie können erstmals mit anderen Betroffenen über ihre Situation sprechen und merken: Ich bin nicht allein! So lernen sie neue Wege kennen, um mit der schwierigen Situation zu Hause umzugehen. Durch  gemeinsame Aktivitäten wie töpfern oder werkeln erleben sie außerdem wieder das Gefühl, unbeschwerte Zeiten genießen zu können. Bei den "Freischwimmern" werden auch Eltern und Angehörige durch Gespräche einbezogen. So kommt das Projekt der ganzen Familie zugute.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt "Die Freischwimmer" des Vereins "Menschenskinder – Werkstatt für Familienkultur" in Darmstadt mit 250.000 Euro.

Zum Projekt:

Mehr Informationen zum Präventions -und Stärkungsprojekt "Die Freischwimmer" in Darmstadt

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

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