Existenzgründer mit Behinderung

Das Unterstützungssystem enterability coacht Menschen mit Behinderung auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Als Mensch mit Behinderung am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen fällt vielen schwer. Für einige von ihnen ist enterability deshalb die letzte Chance. enterability bedeutet so viel wie „befähigen“ und ist ein Qualifizierungsprojekt, das jährlich hunderte Anwärter mit Behinderung in die Selbstständigkeit begleitet. Auch Ali Lacin gehörte dazu. Bei der Berufsberatung galt er als schwer vermittelbar. Heute ist der 25-Jährige mit den amputierten Unterschenkeln selbstständiger Süßwarenhändler mit eigenem Laden: Mit seinem Sweet Store im Berliner Wedding hat er sich sein eigenes „Bonbonparadies“ geschaffen. Und zugleich eine unternehmerische Herausforderung angenommen, die nicht nur Schokoladenseiten hat: Gründungen von Menschen mit Behinderung müssen am Markt bestehen und nachhaltig tragfähig sein, lautet ein Grundsatz von enterability. Drei von zehn Menschen mit Behinderung, die bei enterability anklopfen, gründen auch später ihr eigenes Unternehmen. Und wie steht es um enterability selbst? Das feiert 2014 sein zehnjähriges Bestehen. Gratulation!

Das „enterability-Coaching“-Projekt in Berlin wurde von der Aktion Mensch mit 140.000 Euro gefördert.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

Zum Projekt:

http://berlin.enterability.de/

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