Inklusion am Küchenherd

In der Frankfurter Cafeteria timeout bereiten sechs Mitarbeiter mit und ohne Behinderung Leckereien zu.

An die Töpfe, fertig, los! Ob ein geselliges Essen in der Cafeteria oder das schnelle Brötchen mit Kaffee für zwischendurch am Kiosk – das timeout in Frankfurt versorgt täglich rund 450 Gäste. Darunter sind Schüler, Lehrer, Studierenden und Mitarbeiter der benachbarten Volkshochschule, der Bethmannschule oder des Dr. Hoch’s Konservatoriums, die zum festen Kundenstamm gehören. Ob Schnitzel, herzhafte Beilagen, bunte Salate oder süße Kuchen – für die tägliche Vielfalt und Abwechslung der Speisen und Getränke sorgen sechs Mitarbeiter, zwei davon mit Behinderung, die gemeinsam braten, rühren, schneiden und backen. Unterstützt von ausgebildetem Fachpersonal erlernen sie das gastronomische Handwerk und arbeiten vom ersten Moment an selbstbestimmt mit. Gemäß dem Motto „Von Anfang an ein gleichberechtigtes, berufliches Miteinander auf Augenhöhe für alle schaffen“ nehmen die Arbeitnehmer mit Behinderung auch aktiv an gemeinsamen Fortbildungen teil. Ein Firmenkonzept, das ihnen den Wechsel von der Werkstatt in eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt ebnet und dafür sorgt, dass gesellschaftliche Teilhabe auch am schwierigen Arbeitsmarkt gelingt.

Die Aktion Mensch fördert den inklusiven Gastronomiebetrieb in Frankfurt mit 155.889 Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272

 

Zum Projekt:

http://www.cook-company.de

 

 

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