„Wird's wieder?“

Die Aphasiker Beratungsstelle Quakenbrück unterstützt Patienten mit Sprachstörungen.

Aphasie ist keine geistige Behinderung und kann jeden treffen. Aphasie bedeutet wörtlich Sprachverlust oder Sprachstörung und kann zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder Autounfall eintreten. Ein solches Ereignis stellt die Aphasiker und ihre Angehörigen dann meist vor große Herausforderungen und Fragen: Wie kann die gemeinsame Kommunikation mit einer Sprachstörung aussehen? Welche Therapie ist wichtig, welche richtig? Gibt es Selbsthilfegruppen und wie sieht eine Rückkehr in den Alltag aus? Antworten darauf geben Beratungsstellen wie das Aphasiker-Zentrum Nord-West e.V. in Quakenbrück. Die Einrichtung für stationäre und ehemalige Patienten mit Sprachstörungen und deren Angehörige betreut rund 100 neu-aphasische Patienten im Jahr. Im Angebot sind logopädische Behandlungen ebenso wie Unterstützung bei Fragen zur Pflegeversicherung oder Hilfsmitteln. „Gerade am Anfang ist die Überforderung angesichts der neuen Situation groß“, weiß Dr. Michael Hotz, Vorsitzender des Aphasiker Zentrums und Chefarzt der Neurologie im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück. „Wird's wieder?“, hört er dann oft. „Hier ist dann unsere Motivation gefragt. Und seitens der Aphasiker: Viel Geduld und Durchhaltevermögen“.

Die Aktion Mensch fördert den Aufbau der Beratungsstelle für Aphasiker mit 18.720 Euro

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

Zum Projekt:

http://www.ckq-gmbh.de/

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