Begleitung in Zeiten von Sterben und Trauer

Die St. Gallus Stiftung hat den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst AMALIE in Meckenbeuren aufgebaut.

Plötzlich ist nichts mehr, wie es war: Wenn Kinder und Jugendliche von Sterben und Tod betroffen sind, brauchen sie und ihre Familien besondere Unterstützung. Damit Eltern und Geschwister in dieser schweren Zeit nicht allein sind, hat die St. Gallus Stiftung den häuslichen Kinder- und Jugendhospizdienstes AMALIE aufgebaut. Hier kümmern sich ehrenamtliche Patinnen und Paten um lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche und um die ganze Familie. Dazu gehört etwa, dem kranken Kind zuzuhören, es zu unterstützen und mit ihm zu spielen. Und die Eltern zu entlasten durch Gespräche, individuelle Beratung oder Hilfe bei Behördengängen und der Vermittlung von Fachdiensten. Keine leichte Aufgabe, wie Alexander Rauch von der St. Gallus Stiftung weiß. „Wer Pate oder Patin werden will muss bereit sein, längere Strecken im ländlichen Raum zurückzulegen und sich auf schwierige Situationen einstellen können.“ Alle ehrenamtlichen Kräfte des Kinderhospizdienstes werden deshalb für diese Aufgabe geschult und qualifiziert und bilden sich regelmäßig fort. Acht Männer und Frauen sind schon im Einsatz, neue Paten sind willkommen.

Die Aktion Mensch unterstützt den Aufbau des Kinder- und Jugendhospizdienst AMALIE mit 65.100 Euro.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
Ansprechpartnerin:
Frau Ute Schmidt Tel: 0228/2092 - 5272
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de

Zum Projekt:

http://kinderhospizdienst-ravensburg.de

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