Pressezentrum Aktion Mensch: Pressemitteilungen https://www.aktion-mensch.de/ RSS-Feed der aktuellsten Pressemitteilungen der Aktion Mensch de (c) Aktion Mensch, 2016 Thu, 21 Apr 2016 12:00:00 GMT Thu, 21 Apr 2016 14:25:09 GMT http://backend.userland.com/rss https://www.aktion-mensch.de/ds/img/basics/rss-logo.png Pressezentrum Aktion Mensch: Pressemitteilungen https://www.aktion-mensch.de/ 21.04.2016: Erfolg inklusive: Potenziale von Menschen mit Behinderung <p>77 Prozent der Unternehmer geben in der Studie &quot;Inklusionsbarometer Arbeit&quot; der Aktion Mensch an, dass sie keine Leistungsunterschiede zwischen ihren Mitarbeitern mit und ohne Behinderung sehen. &quot;Mit etwas mehr Information seitens der Arbeitsberater und etwas mehr Vorschuss-Vertrauen der Unternehmer kann schon viel in Bewegung kommen&quot;, sagt Christina Marx, Leiterin des Bereichs Aufkl&auml;rung bei der Aktion Mensch.</p> <p>Wer im Osten als Arbeitssuchender mit Behinderung noch keinen Job hat, hat es allerdings wesentlich schwerer als seine Mitbewerber: Mit rund 17,8 Prozent ist die Arbeitslosenquote mehr als doppelt so hoch wie bei Menschen ohne Behinderung. In diesem Bereich ist Ostdeutschland Schlusslicht im regionalen Vergleich. &quot;Der allgemeine Aufschwung am Arbeitsmarkt geht hier an den Bewerbern mit Behinderung vorbei&quot;, so Marx weiter. Dabei ist die Qualifikation der Arbeitssuchenden mit Behinderung hoch: Mehr als 80 Prozent der schwerbehinderten Arbeitslosen in Sachsen zum Beispiel haben ein abgeschlossenes Studium oder eine Berufsausbildung.</p> <p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie die Handwerkskammer in Chemnitz streben daherein starkes B&uuml;ndnis an: Zusammen mit der Aktion Mensch und der Agentur f&uuml;r Arbeit wollen sie Unternehmer zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz informieren. Wenn diese sich entscheiden, die Synergien gezielt zu nutzen, kann das ein starker Motor f&uuml;r die gesamte Region sein. &quot;Erfolg inklusive. Potenziale von Menschen mit Behinderung&quot; hie&szlig; daher eine Veranstaltung mit Erfahrungsaustausch und Information, die am 21. April in Chemnitz stattfand. Die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Chemnitz haben dazu gemeinsam mit der Aktion Mensch eingeladen. Erfolgreiche Unternehmer der Sachsen Guss GmbH und der Orthop&auml;die Schuhtechnik Schwarzenberg berichteten von ihren Erfahrungen. Die Agentur f&uuml;r Arbeit beriet zum Thema F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten.</p> <p>&quot;Viele Unternehmen und Betriebe wissen gar nicht, welche Unterst&uuml;tzung sie bekommen, wenn sie einen Menschen mit Behinderung einstellen&quot;, betont Dr. h. c. Franz Voigt, Pr&auml;sident der IHK Chemnitz. &bdquo;Es gibt sehr unterschiedliche F&ouml;rderungsm&ouml;glichkeiten, angefangen bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes, der Unterst&uuml;tzung bei den Geh&auml;ltern f&uuml;r eine gewisse Zeit bis hin zu einer Assistenz, die manche Menschen mit Behinderung ben&ouml;tigen, und die nicht vom Arbeitgeber bezahlt werden muss. Hierbei leistet seit 2013 unser Projekt Inklusion viel Aufkl&auml;rungsarbeit. Die Inklusionsberaterin informiert und begleitet Unternehmen bei allen Fragen zur Besch&auml;ftigung von Menschen mit einer Behinderung.&ldquo;</p> <p>Von der Qualit&auml;t der Mitarbeiter mit Behinderung ist Dietmar Mothes, Pr&auml;sident der Handwerkskammer Chemnitz, &uuml;berzeugt: &bdquo;Die Umfragen zeigen, dass Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen, mit dieser Mitarbeiterwahl sehr zufrieden sind. Es muss klar vermittelt werden, dass hinter der Vielfalt von Behinderungen eine Vielfalt von Qualifikationsprofilen steht. Sprich, Arbeitgeber k&ouml;nnen einen Teil ihres Fachkr&auml;ftebedarfs decken, indem sie gezielt schauen, mit welch vielf&auml;ltigen beruflichen F&auml;higkeiten und Ausbildungen Menschen mit Behinderung ausgestattet sind.&ldquo;</p> <p>Bei der Sachsen Guss GmbH aus Chemnitz ist Inklusion ein selbstverst&auml;ndlicher Teil der Unternehmensphilosophie. 36 Mitarbeiter mit unterschiedlich starken Einschr&auml;nkungen arbeiten unter anderem als Bauschlosser, Diplomingenieur oder im kaufm&auml;nnischen Bereich. Auch bei der Orthop&auml;die Schuhtechnik Schwarzenberg GmbH sind Menschen mit Behinderung Teil des Teams: Zum Beispiel eine Fu&szlig;pflegerin, eine B&uuml;rokraft und der Chef. Sie alle haben diesen Job bekommen, weil ihre Mitarbeit Vorteile f&uuml;r die Unternehmen mitbringt: sowohl im Hinblick auf das soziale Miteinander als auch auf die betriebswirtschaftlichen Bilanzen.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3702 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3702 Thu, 21 Apr 2016 12:00:00 GMT 02.03.2016: „Blindenreportage im Fußball – neuer und verbesserter Service“ <p>Schon seit Jahren setzt sich die Bundesliga daf&uuml;r ein, dass sehbehinderte und blinde Menschen die Spiele in den Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga verfolgen k&ouml;nnen. Als erster Club hat Bayer 04 Leverkusen die Blindenreportage im Jahr 1999 beim Spiel gegen den SSV Ulm 1846 eingef&uuml;hrt. Heute bieten fast alle Profi-Clubs diesen Service an.<br> Ein in Europa einzigartiges Kompetenzzentrum f&uuml;r Sehbehinderten- und Blindenreportage (ZSBR) bildet nun Blindenreporterinnen und Blindenreporter aus und weiter. Diese beschreiben - anders als bei einer Radio&uuml;bertragung - nicht nur die packenden Spielszenen, sondern den kompletten Spielverlauf, so dass blinde und sehbehinderte Fans die Begegnung besser verfolgen k&ouml;nnen. Am heutigen Mittwoch stellt das Kompetenzzentrum mit Unterst&uuml;tzung von Spieler &Ouml;mer Toprak, Bayer 04 Leverkusen, seinen Service in der Leverkusener BayArena der &Ouml;ffentlichkeit vor. Toprak erkl&auml;rt: &bdquo;Fu&szlig;ball lebt von Emotionen, die man nirgendwo besser erleben kann als live im Stadion. Als Spieler bin ich froh, dass wir durch die Blindenreportage auch die Unterst&uuml;tzung von sehbehinderten und blinden Fans erfahren d&uuml;rfen. Es ist beeindruckend, was die Blindenreporter leisten.&ldquo;<br> &bdquo;Das Zentrum unterst&uuml;tzt die Clubs der Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga darin, durch das qualitativ hochwertige Angebot der Blindenreportage, sehbehinderten und blinden Fans eine echte Teilhabe am Stadionbesuch zu erm&ouml;glichen&quot;, sagt der Pr&auml;sident der AWO, Wilhelm Schmidt. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat das von der DFL Deutsche Fu&szlig;ball Liga initiierte Zentrum gemeinsam mit der Aktion Mensch und der DFL weiterentwickelt, damit die Blindenreportage bundesweit auf dem gleichen qualitativ hohen Niveau angeboten werden kann. &quot;Bislang war die Qualit&auml;t der einzelnen Reporter sehr unterschiedlich&quot;, sagt Bj&ouml;rn Na&szlig;, Leiter des Kompetenzzentrums. In Fortbildungen rund um ihre Clubs werden die Interessierten nun regelm&auml;&szlig;ig geschult, um eine professionelle Weiterentwicklung der Blindenreportage zu gew&auml;hrleisten.<br> Auf der heute freigeschalteten Homepage des Kompetenzzentrums sind ab sofort auch einzelne Blindenreportagen von Spielen der Bundesliga und der 2. Bundesliga zu h&ouml;ren. Ziel ist es, die Reportagen m&ouml;glichst vieler Spiele im Nachgang online auf der Homepage des Projektes anzubieten &ndash; jetzt steht bereits eine erste Auswahl zur Verf&uuml;gung.<br> &quot;Die Bundesliga stellt sich mit den Blindenreportagen einmal mehr ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und setzt sich f&uuml;r die Teilhabe sehbehinderter und blinder Menschen am Erlebnis Fu&szlig;ball ein &quot;, sagt Thomas Schneider, Leiter Fanangelegenheiten der DFL. Denn die Begeisterung im und durch den Sport f&uuml;hrt Menschen auf Augenh&ouml;he zusammen und st&auml;rkt das Gemeinschaftsgef&uuml;hl. &quot;Sport ist daher ein idealer Treiber f&uuml;r Inklusion &ndash; da wird Behinderung zur Nebensache&ldquo;, sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch.<br> Die Homepage des ZSBR ist unter www.blindenreportage.de abrufbar.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3508 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3508 Wed, 02 Mar 2016 17:30:00 GMT 15.02.2016: Inklusive Angebote für den Unterricht <p>Die Aktion Mensch pr&auml;sentiert das neue Handbuch &bdquo;Die JAM! Webshows. Impulse und Materialien f&uuml;r inklusiven Unterricht&ldquo; auf der diesj&auml;hrigen Bildungsmesse &bdquo;didacta&ldquo;, die vom 16.-20. Februar in K&ouml;ln stattfindet. JAM! ist das inklusive Jugendangebot der Aktion Mensch und wirbt f&uuml;r ein selbstverst&auml;ndliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.</p> <p>Die kostenlose Publikation enth&auml;lt Erl&auml;uterungen und Impulse zu den Videoclips. Das Angebot kann vielf&auml;ltig eingesetzt werden: etwa zum spielerischen Einstieg in eine Gruppenarbeit oder f&uuml;r eigene kreative Text- oder Bildformate. Das Handbuch erg&auml;nzt die Webshows mit thematischen Leitfragen, Tipps und Ideen f&uuml;r den Unterrichtseinsatz. Durch die Videos und eine frische Ansprache reagieren Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler meist mit gro&szlig;er Offenheit auf das Thema. Das Handbuch ist geeignet f&uuml;r Jugendliche der Klassen 5-12 und als Brosch&uuml;re kostenlos unter aktion-mensch.de/bildungsservice bestellbar. Die Webshows sind unter jam.aktion-mensch.de/webshows zu finden.</p> <p>Der Schwerpunkt des Aktion Mensch-Auftritts bei der didacta ist in diesem Jahr das Thema Barrierefreiheit. So pr&auml;sentiert die Sozialorganisation zum Beispiel die B&uuml;cher der Bunten Bande in Leichter Sprache, die besonders f&uuml;r Kinder mit Lernschw&auml;che geeignet sind.<br> Au&szlig;erdem informiert die Aktion Mensch &uuml;ber F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten im Bildungsbereich, wie zum Beispiel inklusive Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3436 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3436 Mon, 15 Feb 2016 12:00:00 GMT 28.01.2016: Umfrage der Aktion Mensch zeigt: Deutsche wünschen sich mehr Barrierefreiheit <p>77 Prozent der Deutschen halten Barrierefreiheit f&uuml;r &auml;u&szlig;erst wichtig oder wichtig. Das zeigt das Ergebnis einer repr&auml;sentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Aktion Mensch. Barrierefreiheit bedeutet, dass R&auml;umlichkeiten, Medien oder Einrichtungen von jedem Menschen ohne fremde Hilfe aufgefunden und benutzt werden k&ouml;nnen. &bdquo;F&uuml;r uns ist das ein sehr positives Teilergebnis&ldquo;, freut sich Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. &bdquo;Denn Barrierefreiheit ist schon lange ein wichtiges Anliegen der Aktion Mensch. Wir alle sto&szlig;en noch viel zu oft auf Barrieren, die bestimmte Personengruppen ausschlie&szlig;en.&ldquo;</p> <p>In welchen Bereichen steckt das gr&ouml;&szlig;te Potenzial zum Abbau von Barrieren? Hier sind sich die Befragten gr&ouml;&szlig;tenteils einig: 83 Prozent sind der Meinung, dass es besonders wichtig ist, das Bewusstsein f&uuml;r Barrieren in der Bev&ouml;lkerung zu st&auml;rken. Strengere gesetzliche Vorgaben halten 77 Prozent der Befragten f&uuml;r wichtig, um Barrieren nachhaltig abzubauen. In digitalen Innovationen wie Apps oder spezieller Software sehen immer noch 62 Prozent der Deutschen Potenzial f&uuml;r den Abbau von realen Barrieren. Dieser Wert ist unter den befragten Personen mit Behinderung zum Teil deutlich h&ouml;her. So sehen beispielsweise 78 Prozent der befragten Rollstuhlfahrer in digitalen Innovationen einen sinnvollen L&ouml;sungsansatz. Ihnen stehen bereits viele erfolgreiche Angebote wie zum Beispiel die Online-Karte Wheelmap.org zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte zur Verf&uuml;gung. Digitale Hilfsmittel helfen auch, die Integration von Fl&uuml;chtlingen in Deutschland zu unterst&uuml;tzen. So entwickelt das Bundesbildungsministerium derzeit gemeinsam mit dem Volkshochschulverband unter anderem Apps f&uuml;r Smartphones, mit denen auf die Lernplattform &quot;ich-will-deutsch-lernen.de&quot; zugegriffen werden kann (Quelle: www.bundesregierung.de).</p> <p>Aktion Mensch-Vorstand Armin v. Buttlar ist der Meinung: &bdquo;In digitalen L&ouml;sungen steckt gro&szlig;es Potenzial zum Abbau von Barrieren.&ldquo; Deshalb will die Aktion Mensch mit dem Schwerpunktthema Barrierefreiheit in diesem Jahr dazu beitragen, bereits vorhandene Angebote bekannter zu machen. Dar&uuml;ber hinaus sollen Projekte und Aktionen zeigen, wie viele innovative M&ouml;glichkeiten es gibt, um Barrieren in allen Lebensbereichen zu &uuml;berwinden. Mit zus&auml;tzlich bereitgestellten F&ouml;rdergeldern sollen k&uuml;nftig alle Formen von Behinderungen schon bei der Planung mitgedacht werden. Eine solche umfassende Barrierefreiheit soll Inklusion in der Gesellschaft vorantreiben.</p> <p><strong>&Uuml;ber die Umfrage</strong><br> Die Aktion Mensch hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut YouGov insgesamt 2.000 Personen ab 18 Jahren, bev&ouml;lkerungsrepr&auml;sentativ nach Alter, Geschlecht, Region und Wahlverhalten sowie mit und ohne Behinderung befragt, unter ihnen auch 52 Personen im Rollstuhl. Die unabh&auml;ngige Online-Befragung wurde im Januar 2016 durchgef&uuml;hrt.</p> <p>Weitere Informationen unter www.aktion-mensch.de/barrierefreiheit</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=2531 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=2531 Thu, 28 Jan 2016 09:00:00 GMT 10.12.2015: PASS übergibt Spende <p><strong>Musik f&uuml;r den guten Zweck: Das Aschaffenburger Beratungs- und Softwarehaus PASS Consulting Group f&ouml;rdert die Aktion Mensch mit 20.000 Euro. Die Erl&ouml;se stammen aus einem Benefiz-Konzert in der Alten Oper Frankfurt. </strong> </p> <p>Ende November pr&auml;sentierte Ute Lemper beim PASS Late Year Benefiz ihr Grammy nominiertes Album &bdquo;Paris Days &ndash; Berlin Nights&ldquo;. F&uuml;nf Euro je verkauftem Ticket sowie die Erl&ouml;se aus einer Tombola im Rahmen der After-Show-Party kommen der Aktion Mensch zugute. Das Unternehmen verdoppelt traditionell den vereinnahmten Betrag, sodass sich die Spendensumme auf 20.000 Euro erh&ouml;ht. &bdquo;Ziel der Aktion Mensch ist es, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, besonders auch Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Das deckt sich perfekt mit unseren F&ouml;rderaktivit&auml;ten. Wir freuen uns sehr, auch dieses Jahr Menschen dabei zu helfen, ihre W&uuml;nsche und Ziele zu verwirklichen&ldquo;, so Gerhard Rienecker, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von PASS.</p> <p>Mit dem Late Year Benefiz f&ouml;rdert PASS seit 2001 nachhaltige Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche: Aus der Benefizreihe heraus wurden im Laufe der letzten Jahre mehr als 300.000 Euro erl&ouml;st. W&auml;hrend bisher vor allem regional unterst&uuml;tzt wurde, dehnt PASS die F&ouml;rderaktivit&auml;ten gemeinsam mit der Aktion Mensch nun &uuml;berregional aus. &bdquo;Wir danken der PASS Consulting Group und den G&auml;sten des wunderbaren Chanson-Konzerts f&uuml;r diese gro&szlig;artige Spende von Herzen. Mit den Erl&ouml;sen aus dem PASS Late Year Benefiz 2015 k&ouml;nnen wir bundesweit zahlreiche Projekte f&ouml;rdern und damit auch vielen Kindern und Jugendlichen eine tolle Chance bieten&ldquo;, freut sich Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3250 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3250 Thu, 10 Dec 2015 16:00:00 GMT 01.12.2015: So viele Menschen mit Behinderung wie nie zuvor haben eine Stelle <img src="https://www.aktion-mensch.de/ds/img/pool/345x/presse/345_HUEBNER_aktion_mensch_pk-1019.jpg" alt="Die Pressekonferenz der Aktion Mensch zur Ver&ouml;ffentlichung des diesj&auml;hrigen Inklusionsbarometers. " width="200" /><p>Die Inklusion am Arbeitsmarkt macht Fortschritte: Mehr als 1,15 Millionen Menschen mit Behinderung sind nach j&uuml;ngsten Zahlen in Deutschland erwerbst&auml;tig &ndash; so viele wie nie zuvor. Das ergibt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institute (HRI). Im Gesamtergebnis erreicht das Inklusionsbarometer mit 101,2 erstmals einen Wert, der auf eine Verbesserung hinweist. &quot;In vielen Teilbereichen sind Entwicklungen zu erkennen, die zu vorsichtigem Optimismus Anlass geben&quot;, sagt Prof. Bert R&uuml;rup, Pr&auml;sident des HRI. Positiv sei auch der Anstieg der Zahl der Unternehmen, die unter die Besch&auml;ftigungspflicht fallen, um mehr als 4.000 auf fast 150.000. Damit einher geht die Rekordzahl von 1,016 Millionen besetzten Pflichtarbeitspl&auml;tzen. Dies bedeutet auch, dass die Besch&auml;ftigungsquote von Menschen mit Behinderung auf 4,67 (Vorjahr: 4,64) zulegt und n&auml;her an die gesetzliche Vorgabe von f&uuml;nf Prozent r&uuml;ckt. Weitere 138.000 Menschen sind in Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern besch&auml;ftigt.</p> <p>&bdquo;Dennoch k&ouml;nnten Menschen mit Behinderung noch viel st&auml;rker vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren&ldquo;, relativiert Armin von Buttlar, Aktion Mensch-Vorstand. Denn die Arbeitslosenquote von Menschen mit Behinderung ist mit 13,9 Prozent leicht gesunken, aber immer noch doppelt so hoch wie in der Vergleichsgruppe ohne Behinderung. Die Zahl der Arbeitslosen mit Schwerbehinderung best&auml;tigt den Handlungsbedarf: Sie ist mit 181.110 Menschen um rund 3000 gestiegen. Hinzu kommt, dass die Arbeitssuche im Durchschnitt 96 (Vorjahr: 95) Tage l&auml;nger dauert als bei Arbeitslosen ohne Behinderung. Immer noch bleiben 36 (Vorjahr: 32) Prozent aller Arbeitgeber unter der Einstellungsquote f&uuml;r Menschen mit Behinderung von f&uuml;nf Prozent. Sie zahlen stattdessen die gesetzliche Ausgleichsabgabe. Als Gr&uuml;nde nennen sie r&auml;umliche Barrieren und die mangelnde Bekanntheit der staatlichen F&ouml;rderung.</p> <p>Auch die Art der Behinderung spielt bei der Einstellung eine entscheidende Rolle. F&uuml;r Menschen mit einer geistigen Behinderung ist der erste Arbeitsmarkt weitgehend verschlossen. Immerhin: 67 Prozent der befragten Unternehmen stellen sich auf Mitarbeiter mit k&ouml;rperlicher Behinderung ein. </p> <p><strong>Regionalisierung: NRW gibt Spitzenposition bei Inklusionsklima ab</strong><br> Im regionalen Vergleich gibt Nordrhein-Westfalen in Bezug auf das Inklusionsklima seine Spitzenposition an die Region Mitte (dies sind die Bundesl&auml;nder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) ab und f&auml;llt auf den dritten Platz. Denn auch der S&uuml;den Deutschlands (Bayern, Baden-W&uuml;rttemberg) hat das bev&ouml;lkerungsreichste Bundesland &uuml;berholt. Auf weiterhin niedrigem Niveau bewegen sich die Regionen im Osten und Norden, wobei der Norden das Schlusslicht bildet.</p> <p>Bewegung am Arbeitsmarkt ist nicht zu erwarten: Nur zehn Prozent der befragten Unternehmen wollen in den kommenden zwei Jahren weitere Mitarbeiter mit Behinderung in ihrer Firma einstellen. Jedoch gibt der Erfolg inklusiv arbeitenden Firmen Recht. Mehr als drei Viertel aller Unternehmer (2015: 77 Prozent/Vorjahr: 74 Prozent) sehen keine Leistungsunterschiede zwischen den Besch&auml;ftigten mit und ohne Behinderung. </p> <p>Die gesamte Studie sowie eine Infografik und Fotos finden Sie unter: aktion-mensch.de/presse<br> Den Film finden Sie unter: ftp://schmidt-media.de<br> User: u66448992-news<br> Pass: BU75QsuG</p> <p><strong>&Uuml;ber das Inklusionsbarometer Arbeit </strong><br> F&uuml;r das Inklusionsbarometer Arbeit hat das Handelsblatt Research Institute bei einer repr&auml;sentativen Umfrage 500 mittelst&auml;ndische Unternehmen und 802 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung befragt. Zugleich sind die j&uuml;ngsten Zahlen aus verschiedenen Quellen wie der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit in die Bewertung eingeflossen. Das Barometer setzt sich aus Teilergebnissen zur Inklusionslage und zum Inklusionsklima zusammen und wird von der Aktion Mensch 2015 zum dritten Mal erhoben.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3229 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3229 Tue, 01 Dec 2015 09:00:00 GMT 26.11.2015: REWE und die Aktion Mensch starten Partnerschaft <p>REWE und die Aktion Mensch starten eine langfristige Zusammenarbeit. P&uuml;nktlich zur Weihnachtszeit sind ab heute in mehr als 3.000 REWE-Filialen Losgutscheine der Soziallotterie erh&auml;ltlich. Im Angebot sind ein Monatslos f&uuml;r zw&ouml;lf Euro sowie Jahreslose f&uuml;r 18 und 36 Euro. Der H&ouml;chstgewinn liegt bei 500.000 und 1 Million Euro.</p> <p>&bdquo;Mit diesem neuen Vertriebsweg wollen wir die wichtige gesellschaftliche Arbeit der Aktion Mensch f&uuml;r Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche unterst&uuml;tzen&quot;, sagt Martin Orterer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von REWE. &bdquo;Wir verbinden damit keine wirtschaftlichen Interessen, der Vertrieb dieser neuen Produkte ist f&uuml;r die Aktion Mensch provisionsfrei.&quot; Mit einem Los haben die Mitspieler Chancen auf Gewinne und erm&ouml;glichen gleichzeitig bis zu 1.000 soziale Projekte im Monat. </p> <p>&bdquo;Wir danken REWE sehr daf&uuml;r, dass sie ihr bundesweites Filialnetz f&uuml;r unsere Losgutscheine zur Verf&uuml;gung stellt. Viele Menschen wissen nicht so genau, wo sie unsere Lose bekommen. Da ist der REWE Supermarkt um die Ecke eine gro&szlig;e Erleichterung&quot;, so Aktion Mensch-Vorstand Armin von Buttlar. Es ist das erste Mal in Deutschland, dass Gutscheine f&uuml;r eine Lotterie im Supermarkt verkauft werden d&uuml;rfen. Das Genehmigungsverfahren zog sich &uuml;ber zwei Jahre. Die Losgutscheine m&uuml;ssen nach dem Kauf auf der Internetseite www.aktion-mensch.de aktiviert werden.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3227 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3227 Thu, 26 Nov 2015 10:00:00 GMT 18.11.2015: Großes Chanson-Konzert in der Alten Oper Frankfurt zugunsten der Aktion Mensch <p>Am 28. November pr&auml;sentiert Ute Lemper beim PASS Late Year Benefiz in der Alten Oper Frankfurt ihr Grammy nominiertes Album &bdquo;Paris Days &ndash; Berlin Nights&ldquo;. Das Chanson-Konzert mit dem international gefeierten Weltstar verspricht nicht nur einen unvergesslichen Abend, es dient auch einem guten Zweck: F&uuml;nf Euro je verkauftem Ticket sowie die Erl&ouml;se aus einer Tombola im Rahmen der After Show Party kommen in diesem Jahr der F&ouml;rderorganisation Aktion Mensch zugute. &bdquo;Es ist eine tolle Idee, mit dem Konzert in dieser wundervollen Atmosph&auml;re der Alten Oper das Engagement der Aktion Mensch zu unterst&uuml;tzen&ldquo;, zeigt sich Ute Lemper begeistert, &bdquo;Ich freue mich sehr auf diesen Auftritt.&ldquo; Mit dem &bdquo;Late Year Benefiz&ldquo; unterst&uuml;tzt die PASS Consulting Group seit 2001 nachhaltige Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche &ndash; insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. &bdquo;Unsere F&ouml;rderaktivit&auml;ten sind vor allem darauf ausgerichtet, Men-schen zu unterst&uuml;tzen, die ihre W&uuml;nsche und Ziele nicht ohne fremde Hilfe erreichen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rt Gerhard Rienecker, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsleitung der PASS Consulting Group. &bdquo;W&auml;hrend wir bisher prim&auml;r regional unterst&uuml;tzen, m&ouml;chten wir gemeinsam mit der Aktion Mensch unsere F&ouml;rderaktivit&auml;ten &uuml;berregional ausdehnen.&ldquo; </p> <p>&bdquo;Wir sind sehr dankbar, Partner des PASS Late Year Benefiz 2015 zu sein&quot;, sagt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. &bdquo;Mit unserer Kinder- und Jugendhilfe bekommt Inklusion eine Riesenchance. Kinder und Jugendliche sind in der Regel allem Neuen und Anderen sehr aufgeschlossen und somit auch Vorbilder f&uuml;r Erwachsene: Denn nur wer schon fr&uuml;h lernt, vorurteilsfrei auf Menschen mit Behinderung zuzugehen, kann ihnen auch als Erwachsener auf Augenh&ouml;he begegnen.&quot; Seit 2003 hat Deutschlands gr&ouml;&szlig;te F&ouml;rderorganisation &uuml;ber 1.700 Projekte f&uuml;r Kinder und Jugendliche mit &uuml;ber 200 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Damit m&ouml;chte sie helfen, die Chancen junger Menschen auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern und die Pers&ouml;nlichkeitsbildung zu unterst&uuml;tzen. Die Erl&ouml;se aus dem Late Year Benefiz 2015 flie&szlig;en vollst&auml;ndig in F&ouml;rderprojekte der Aktion Mensch. Dazu geh&ouml;rt zum Beispiel auch das Projekt &bdquo;StarKi&ldquo; von der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden. &bdquo;StarKi&ldquo; steht f&uuml;r &bdquo;starke Kinder&ldquo; und bietet eine Beratungsstelle f&uuml;r Kinder psychisch erkrankter oder suchtkranker Eltern. </p> <p>Mehr &uuml;ber die Arbeit der Aktion Mensch k&ouml;nnen die G&auml;ste des Late Year Benefiz 2015 in der Alten Oper Frankfurt pers&ouml;nlich erfahren. Vor der festlichen Kulisse des Konzertabends stellt sich die Bon-ner F&ouml;rderorganisation mit einem Informationsstand vor. </p> <p><strong>Informationen zum Konzert</strong><br> Mit &bdquo;Paris Days &ndash; Berlin Nights&ldquo; entf&uuml;hrt Ute Lemper ihr Publikum auf eine Chanson-Reise und er&ouml;ffnet ein faszinierendes musikalisches Kaleidoskop der Vor- und Nachkriegszeit. Dank der brillanten Arrangements von Stefan Malzew wandelt der H&ouml;rer von Paris nach Berlin &uuml;ber Argentinien bis nach Ost-Europa. Es ist ein Abtauchen in Geschichten, gepr&auml;gt von Sehnsucht und bitterer Realit&auml;t, die Menschen &uuml;ber die Landesgrenzen hinaus verbinden.</p> <p>Ort und Datum: Alte Oper Frankfurt, 28. November 2015, 20 Uhr<br> Tickets: www.frankfurtticket.de<br> Info &amp; Programm: www.pass-events.com</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3226 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3226 Wed, 18 Nov 2015 10:00:00 GMT 02.11.2015: Deutsche Post und Aktion Mensch starten Projekt „Für mehr Begegnung“ zwischen Menschen mit und ohne Behinderung <p>Die Deutsche Post und die Aktion Mensch starten heute ein ganz besonderes Projekt, um f&uuml;r das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu werben: An diesem Morgen liefern &bdquo;inklusive Zustell-Tandems&ldquo; &ndash; also Postzusteller gemeinsam mit Menschen mit Behinderung - in bundesweit f&uuml;nf Zustellbezirken die t&auml;gliche Brief- und Paketpost an die Postkunden aus. In allen vier Himmelsrichtungen gehen die inklusiven Zusteller-Tandems auf Tour: in Bonn und Neunkirchen-Seelscheid in NRW, Winsen in Niedersachsen, Wabern in Hessen und Bayreuth in Bayern. Wer an dem Tag pers&ouml;nlich die Post entgegennimmt, kann sich freuen, denn mit der gewohnten Tagespost &uuml;berreichen die Teams auch jeweils ein bereits bezahltes &bdquo;Gl&uuml;cks-Los&ldquo; der Aktion Mensch.<br> Den Startschuss f&uuml;r die Ausliefertouren setzen die Deutsche Post und die Aktion Mensch in Bonn: &bdquo;Die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag ist der Schl&uuml;ssel zu einer inklusiven Gesellschaft. Doch diese Begegnung ist noch zu selten. Daher bringen wir die Post heute zu zweit an die Haust&uuml;ren&ldquo;, erl&auml;utert Aktion Mensch Vorstand Armin v. Buttlar den Hintergrund des Projektes. J&uuml;rgen Gerdes, Konzernvorstand Post &ndash; eCommerce &ndash; Parcel der Deutsche Post DHL Group, unterstreicht: &bdquo;&Uuml;ber neun Prozent unserer Mitarbeiter und Kollegen leben und arbeiten mit einer Behinderung. Sie sind eine Bereicherung f&uuml;r unser Unternehmen, ihre Leistungen sind jeden Tag Teil unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Mit unserer Aktion setzen wir ein Zeichen, dass auch die Wirtschaft mehr im Bereich Inklusion tun kann.&ldquo;</p> <p>Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch stellt die Deutsche Post ab 2016 zudem 20 Praktikumspl&auml;tze f&uuml;r Menschen mit Behinderungen bereit.<br> Schon 2014 zeigten gemeinsame Untersuchungen zum &bdquo;Deutsche Post Gl&uuml;cksatlas&ldquo;, dass Menschen mit und Menschen ohne Behinderung relativ wenig Kontakt miteinander haben. Laut Forsa haben 52 Prozent der Bev&ouml;lkerung nach eigenen Angaben &bdquo;nur selten oder nie&ldquo; mit Menschen mit Behinderung zu tun und weitere zw&ouml;lf Prozent &bdquo;hin und wieder&ldquo;. Dabei ist die Offenheit f&uuml;r das gesellschaftliche Leitbild einer &bdquo;inklusiven Gesellschaft&ldquo; gro&szlig;.<br> F&uuml;r 98 Prozent der von Forsa Befragten ist dieses Leitbild eines gleichberechtigten Miteinanders ein wichtiges Ziel, f&uuml;r 70 Prozent sogar ein sehr wichtiges. Auch den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung bef&uuml;rworten mit 64 Prozent fast zwei Drittel der deutschen Bev&ouml;lkerung. So positiv die einhellige Zustimmung f&uuml;r Inklusion ist, glaubt aber nur eine Minderheit der Bev&ouml;lkerung von knapp einem Drittel daran, dass dieses Ziel irgendwann einmal erreicht werden kann. Und selbst von denen, die daran glauben, meinen nur wenige, dass es kurzfristig erreichbar sei.<br> Das heute gestartete Projekt ist daher ein weiterer gemeinsamer Schritt der Deutschen Post und der Aktion Mensch, um die gesellschaftlich gew&uuml;nschten Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in die Praxis umzusetzen.</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3146 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3146 Mon, 02 Nov 2015 09:00:00 GMT 01.10.2015: Deutschlands größte Förderorganisation beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit <p>&bdquo;Deutschland begegnet sich&ldquo; lautet das Motto der Aktion Mensch beim B&uuml;rgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Frankfurt. Am Mainkai, im Themenbereich &bdquo;Vielfalt&ldquo;, ist die Bonner F&ouml;rderorganisation mit einem eigenen Stand vom 2. bis zum 4. Oktober bei den Feierlichkeiten zum 25-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der deutschen Wiedervereinigung vertreten. Bereits im Vorfeld des B&uuml;rgerfestes treffen sich Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland am Stand der Aktion Mensch, um im Rahmen eines Graffiti-Workshops unter Leitung des Frankfurter Naxosateliers Originalteile der Berliner Mauer gemeinsam k&uuml;nstlerisch zu gestalten. Das fertige Ergebnis k&ouml;nnen die Besucher im Rahmen des B&uuml;rgerfestes am Stand der Aktion Mensch besichtigen.</p> <p>Die Menschen verbinden und Begegnungen schaffen &ndash; dieses Ziel hat auch eine weitere, Aufsehen erregende Mitmachaktion der Soziallotterie. Am Wochenende des B&uuml;rgerfestes werden &uuml;berall in der Stadt mit Helium gef&uuml;llte Luftballons verteilt, auf denen verschiedene Symbole zu sehen sind. Finden sich zwei Besucher auf dem B&uuml;rgerfest zusammen, die beide den gleichen Ballon haben, k&ouml;nnen Sie sich am Stand der Aktion Mensch eine kleine &Uuml;berraschung abholen. Als Hauptgewinn lockt ein Helikopterflug f&uuml;r zwei Personen &uuml;ber Frankfurt. Prominente unterst&uuml;tzen diese Begegnungs-Aktion: Eintracht Frankfurt Legende Karl-Heinz &bdquo;Charly&ldquo; K&ouml;rbel begr&uuml;&szlig;t die Besucher am Freitagnachmittag am Stand der Aktion Mensch. Am Samstagvormittag empf&auml;ngt die Moderatorin und Buchautorin Susanne Fr&ouml;hlich die Ballon-Besitzer. Die Begegnung mit den prominenten Helfern und ihrem &bdquo;Ballon-Partner&ldquo; k&ouml;nnen die Teilnehmer in einer Fotobox festhalten.</p> <p>&bdquo;Wir w&uuml;nschen uns, dass auch zwischen Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag mehr Begegnungen stattfinden &ndash; denn das ist der Schl&uuml;ssel zu einer inklusiven Gesellschaft&ldquo;, erkl&auml;rt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. W&auml;hrend Ost- und Westdeutsche in den vergangenen 25 Jahren immer st&auml;rker zusammengewachsen sind, ist das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung noch lange nicht selbstverst&auml;ndlich. Die aktuelle Kampagne der Aktion Mensch stellt deshalb das Thema Begegnung in den Mittelpunkt. Ein ganzes Jahr sorgt die Sozialorganisation f&uuml;r mehr Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung: www.aktion-mensch.de/begegnung</p> https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3084 https://www.aktion-mensch.de/presse/pressemitteilungen/detail.php?id=3084 Thu, 01 Oct 2015 13:00:00 GMT