Das "Projekt Werner"

Am Anfang stand ein Wunsch: Werner wollte besser mit seiner Außenwelt kommunizieren. Sein Bruder Gregor entwickelte eine Lösung für ihn. Eine Idee, eine Geschichte, eine neue Nähe – es kann so einfach sein!
 

Ein schwerbehinderter Mann im Rollstuhl und ein Mann ohne Behinderung umarmen sich und lachen sich an.

Werner Biswanger ist schwerbehindert. Als kleines Kind wäre er fast an einer Hirnhautentzündung gestorben. Er ist Spastiker und sitzt im Rollstuhl. Seine Familie kann ihn verstehen, auch sein jüngerer Bruder Gregor. Doch Werner wollte besser mit seiner Außenwelt kommunizieren können. Sein Bruder Gregor hatte eine Idee.

Eine eigene Entwicklung

Gregor informierte sich über die Sprachsynthese-Software mit Augensteuerung, die auch Physiker Stephen Hawking nutzt. Werner konnte die Sprach-Software über eine 2D-Kamera an der Brille wegen seiner starken Spastik jedoch nicht bedienen. Deshalb entwickelte Gregor das System weiter. Er probierte eine Infrarot 3D-Kamera aus – mit vollem Erfolg. Werners erstes Wort an seinen Bruder war: Danke!


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Manuel hält ein Schild mit der Aufschrift: Wir machen's einfach.

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