Gärtnern auf dem Parkplatz

© himmelbeet

In Berlin-Wedding gibt es ein Urban-Gardening-Projekt. Urban-Gardening ist ein englisches Wort und bedeutet Gärtnern in der Stadt. Das Projekt heißt Himmelbeet und findet auf einem ehemaligen Parkplatz statt. Beim Urban-Gardening ist es oft so, dass auf einem ungenutzten Grundstück ein Garten angelegt wird. Dabei geht es um Umweltschutz und den Anbau von Pflanzen, zum Beispiel Gemüse und Blumen. Und es geht um die Gemeinschaft. So kommen viele verschiedene Leute zusammen und arbeiten gemeinsam. Bei Himmelbeet ist das auch so. Das Projekt will Nachbarn zusammenbringen, auch ausländische Nachbarn. Und wer mitmacht, kann auch etwas lernen. Zum Beispiel wie man ein Kräuter-Beet anlegt. Himmelbeet ist ein inklusives Projekt. Das bedeutet, Menschen mit und ohne Behinderung können mitmachen. Ulrike Bruckmann leitet das Projekt. Sie sagt: "Es ist wichtig, dass alle uns verstehen. Deshalb müssen wir klar und deutlich sprechen und in Leichter Sprache schreiben. Zum Beispiel wenn es um Umweltschutz oder um die Politik in der Stadt geht. Auch über die Arbeit mit Pflanzen, zum Beispiel: Wie wächst eine Möhre? Wann ernte ich sie?" In Zukunft will Himmelbeet noch mehr für die Inklusion tun und Vorbild für andere Projekte sein.

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