Der Treff-Punkt ekenknick

In Hamburg gibt es eine Stiftung.
Sie heißt: alsterdorf assistenz west.
Eine Stiftung macht sich für eine bestimmte Sache stark.

Die Evangelische Stiftung Alsterdorf
macht sich zum Beispiel für Freizeit-Angebote stark.
Bei den Freizeit-Angeboten
sollen alle Menschen dabei sein können.
Und alle Menschen sollen mit-machen können.

eine Frau kegelt, eine Rollstuhlfahrerin schaut zu

Dafür hat die Stiftung
den Treff-Punkt ekenknick gemacht.
Dort können sich alle Menschen treffen.

  • Menschen mit und ohne Behinderung,
  • Nachbarn und Freunde,
  • ältere und junge Menschen.
Mann bietet einer blinden Frau einen platz am Tisch an

Bei dem Treff-Punkt können sie
viele verschiedene Sachen zusammen machen.
Zum Beispiel bei den Feier-Abend-Köchen.
Da treffen sich Menschen,
die Spaß am Kochen haben.
Wer beim Kochen hilft,
muss für das Essen kein Geld bezahlen.

Ein Mann und eine Frau kochen zusammen Zeichnungen: ©Reinhild Kassing

Alle anderen Personen
müssen nur wenig Geld bezahlen.
Dann setzen sich alle an einen Tisch.
Und lassen sich das Essen schmecken.

Viele Menschen sitzen am Tisch und essen

Jörg Pilawa hat den Treff-Punkt ekenknick besucht.
Er hat bei den Feier-Abend-Köchen mit-gemacht.
Und er hat gesehen:
Inklusion kann so einfach sein.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen müssen überall dabei sein können.
Alle Menschen müssen überall mit-machen können.
Niemand darf aus-geschlossen werden.
Jörg Pilawa ist der Botschafter von der Aktion Mensch.
Das bedeutet:
Er erzählt vielen Menschen,
was die Aktion Mensch alles macht.

Mann mit Redemanuskript

Die Aktion Mensch hat viel Geld gegeben.
Damit der Treff-Punkt noch mehr Freizeit-Angebote machen kann.

Geldstapel und das Aktion Mensch Logo

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