Eine Gesellschaft für Alle

Keine Hindernisse beim Evangelischen Kirchen-Tag

Schon vor vielen Jahren
war dem Kirchen-Tag Inklusion wichtig.
Das bedeutet, es war wichtig:

  • Dass Menschen mit Behinderung dabei sein können.
  • Und dass sie bei vielen Sachen mitmachen können.

Heute ist der Kirchen-Tag eine große barriere-freie Veranstaltung.
Fast die größte auf der ganzen Welt.
Das bedeutet:
Bei dem Kirchen-Tag gibt es für Menschen mit Behinderung
keine Hindernisse mehr.
Dabei hat die Aktion Mensch mit-geholfen.
Sie hat viel Geld für die Veranstaltung gegeben.

Viele Menschen mit Behinderung
waren im Jahr 2013 in Hamburg dabei.
Viele Veranstaltungs-Orte waren barriere-frei.
Es gab zum Beispiel:

  • Rampen und breite Eingänge für Rollstuhl-Fahrer.
  • Hör-Informationen für blinde Menschen.
  • Gebärden-Sprach-Übersetzer für gehörlose Menschen.
    Sie sprechen mit den Händen.
  • Eine Internet-Seite in Leichter Sprache

für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Die Aktion Mensch war bei dem Kirchen-Tag auch dabei.
Sie hat mit dem blinden Bergsteiger
Andy Holzer eine Aktion gemacht.
Er ist an einer großen Plakat-Wand hoch geklettert.
Und hat eine große Fahne auf gehangen.
Auf der Fahne stand: Entdecken Sie gute Orte für alle.
Das bedeutet:
Finden Sie Orte,
wo alle Menschen hin-kommen können.
Und wo alle Menschen dabei sein können.
So wie den Kirchen-Tag.

Die Aktion Mensch hat auch einen Stand gemacht.
Da gab es viel Musik.
Und es wurde Theater gespielt.

 

Es gab auch eine große weiße Wand.
Die Menschen konnten die Wand anmalen.
So wurden die weißen Orte langsam bunt.
Alle Menschen konnten die Wand
gleich-berechtigt mit-gestalten.
Das bedeutet:
Sie konnten selbst bestimmen,
was sie malen wollen.
Jeder Mensch hatte eine andere Idee.

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