Fach-Tagung der Aktion Mensch
am 28. Februar und 01. März 2018 in Köln

Der Titel von diesem Fach-Tag ist: Herausforderungen und Chancen von Inklusion im kommunalen Sozialraum.
Was heißt das?
Es geht um das Thema Inklusion.
Um Inklusion dort, wo man lebt.
Es geht darum: Welche Chancen hat man durch Inklusion?
Und welche Sachen sind noch schwierig?

Was ist Sozial-Raum?
Sozial-Raum ist der Ort, wo eine Person lebt.
Da, wo man wohnt.
Da, wo man arbeitet.
Da, wo man einkauft.
Und da, wo man zum Sport-Verein oder ins Kino geht.

Stadt mit Häusern, Straßen und Autos
Zeichnungen: ©Reinhild Kassing

Zusammen leben ist eine Chance für Inklusion.
An diesen Orten treffen sich viele Menschen.
Sie sind alle verschieden.
Sie reden zusammen.
Sie machen Sachen zusammen.
Sie lernen sich kennen.
Das ist eine große Chance.
Es ist auch eine große Chance für die Inklusion.
Menschen mit und ohne Behinderung können sich dort kennen-lernen, wo sie leben.

Zeichnung: Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung
Reinhild Kassing, www.reinhildkassing.de

Darüber möchten wir mit Ihnen bei dem Fach-Tag reden.
Wir laden Sie dazu ein.
Wir reden darüber: An welchen Orten gibt es schon Inklusion im Sozial-Raum?
Wir reden über gute Beispiele.
Wir wollen zeigen: So kann Inklusion heute sein.
Und so kann sie in der Zukunft sein.

Die Beispiele können ein Vorbild sein für viele andere Städte.
So können in Zukunft mehr Städte inklusiv und bunt werden.

Zeichnung: Kollegen sitzen in einer Runde und unterhalten sich

Für wen ist der Fach-Tag?
Der Fach-Tag ist für viele Menschen interessant.
Zum Beispiel:

  • Menschen, die bei einer Stadt arbeiten

  • Menschen, die bei einem Verband arbeiten

  • Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen

Was passiert bei der Tagung?
Die Tagung dauert 2 Tage.

Der 1. Tag ist am 28. Februar 2018.
An dem Tag geht es um neue Blick-Winkel.
Wir wollen das Thema Inklusion genauer untersuchen.
Wir reden mit Fach-Leuten.

Zeichnung: mehrere Menschen sitzen vor einem Tisch mit Mikrofonen
Reinhild Kassing, www.reinhildkassing.de

Sie erklären:

  • Was hat das Thema Inklusion mit Technik zu tun?

  • Was ist Partizipation?

  • Wie verändert es sich, wer in Deutschland lebt?
     

Der 2. Tag ist am 1. März 2018.
Am 2. Tag geht es um das Projekt Kommune inklusiv.
Es ist ein Projekt von der Aktion Mensch.
Hier kann man mehr dazu lesen.

Bei dem Projekt geht es um Inklusion in 5 verschiedenen Städten.
Die Städte stellen sich vor.
Sie berichten: Wie war das erste Jahr im Projekt?

Zeichnung: Kollegen sitzen in einer Runde und unterhalten sich
Reinhild Kassing, www.reinhildkassing.de

An dem Tag wollen wir zusammen reden.
Aber wir wollen auch zusammen arbeiten.
Wir arbeiten in Gruppen an verschiedenen Themen.

An beiden Tagen können sich alle Menschen austauschen.
Und man kann neue Leute kennen-lernen.
 

Anmeldung

200 Menschen können zur Tagung kommen.
Man kann sich im Internet dafür anmelden.
Auf dieser Internet-Seite.

Die Tagung kostet 99,- Euro.
Dafür kann man an beiden Tagen mit-machen und etwas essen.
Und man bekommt eine Mappe mit allen Informationen.

Zeichnung: Geldscheine und Münzen
Reinhild Kassing, www.reinhildkassing.de

Diese Menschen müssen nur 49,- Euro bezahlen:

  • Menschen mit einem Schwerbehinderten-Ausweis

  • Menschen, die eine Ausbildung machen

  • Menschen, die Arbeitslosen-Geld bekommen

  • Menschen, die Sozial-Hilfe bekommen

Manche Menschen brauchen auf der Tagung eine Assistenz-Person.
Die Assistenz-Person muss keinen Eintritt bezahlen.
 

Zeichnung: Rollstuhlfahrerin und Fußgängerin

Wo ist die Tagung?

Die Tagung "Kommunen werden inklusiv" ist in Köln.
Sie ist im KOMED.

KOMED im MediaPark GmbH
Im MediaPark 7
50670 Köln

Foto vom Komed in Köln
www.mediapark.de

Das KOMED ist barriere-frei.
Das heißt:

  • Man kommt in alle Räume.
    Auch mit dem Rollstuhl.
     
Icon: Mensch im Rollstuhl
  • Es gibt eine Behinderten-Toilette.
Icon: Behindertentoilette
  • Es gibt Übersetzung in Gebärden-Sprache.
Icon: Gebaerdensprache
  • Es gibt Schrift-Dolmetscher und Schrift-Dolmetscherinnen.
    Das heißt: Alles, was an dem Tag gesagt wird, wird auch aufgeschrieben.
    Alle können zuhören oder mit-lesen.

  • Es gibt eine Übersetzung in Leichte Sprache.
    Das heißt: Alles, was gesagt wird, kann man auch in Leichter Sprache hören.
    Dafür gibt es Kopf-Hörer.
     
Icon: leichte Sprache
  • Es gibt Induktions-Schleifen.
    Das ist eine Unterstützung für Menschen, die nicht gut hören können.
Icon: Induktionsschleife

Bildquellen:

Illustrationen:

Reinhild Kassing, www.reinhildkassing.de 

Gebäude KOMED:

www.mediapark.de