Die Aktion Mensch macht ein neues Projekt.

  • Städte und Stadt-Viertel.
  • Ein Stadt-Viertel ist ein Teil von einer Stadt.
  • Dörfer
  • und Gemeinden sind Sozial-Räume.

Ein anderes Wort für Sozial-Raum ist Lebens-Raum.
Eine Gemeinde ist eine Gruppe von Dörfern und kleinen Städten

Zum Sozial-Raum von einem Menschen gehören viele Orte.
Zum Beispiel:

  • Die Firma, in der er arbeitet.
  • Der Laden, in dem er einkaufen geht.
  • Die Gast-Stätte, wo er sich mit Freunden trifft.

Sozial-Räume sind Orte:

  • Wo Menschen sich treffen.
  • Wo sie Zeit mit-einander verbringen.

Sozial-Räume helfen dabei:
Dass die Menschen sich kennen-lernen.
Und dass die Menschen keine falschen Sachen
von-einander denken.
Damit Inklusion wahr wird:
Können in den Sozial-Räumen
viele verschiedene Sachen gemacht werde.

Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören zu unserer Gesellschaft dazu.

  • Alle Menschen können überall dabei sein
  • Und sie können überall mit-machen.
  • Kein Mensch wird aus-geschlossen.

Mit dem Projekt: Kommune Inklusiv
will die Aktion Mensch viel dafür tun:
Dass Menschen sich an verschiedenen Orten treffen können.
Und dass sie in ihren Sozial-Räumen
gut zusammen leben können.
Deshalb unterstützt die Aktion Mensch
5 verschiedene Städte und Gemeinden dabei:
Dass sie Sozial-Räume schaffen.

  • An denen alle Menschen überall dabei sein können.
  • Und überall mit-machen können.

Projekt bedeutet:
Mehrere Menschen arbeiten zusammen.
Sie machen sich für eine bestimmte Sache stark.

Kommune Inklusiv bedeutet:
Eine Kommune ist eine Gruppe.
Zum Beispiel:

  • Von Menschen
  • oder von Dörfern und kleinen Städten.

Ein anderes Wort dafür ist: Gemeinde.
Und inklusiv bedeutet:
Bei der Gruppe können alle Menschen mit-machen.
In der Gemeinde können alle Menschen überall dabei sein.

 

Willkommen bei dem Projekt: Kommune Inklusiv

Inklusion ist der Aktion Mensch wichtig.
Deshalb macht sie viel dafür: In Städten und Gemeinden.


Damit Inklusion gelingen kann,
müssen viele verschiedene Gruppen zusammen-arbeiten.
Zum Beispiel:

  • Die Menschen in den Städten und Gemeinden,
  • kleine und große Betriebe,
  • die Ämter und Rathäuser
  • und kleine und große Vereine.

Das bedeutet: Inklusion braucht viele starke Mit-Macher.

 

Gemeinsam können sie es schaffen:
Dass Sozial-Räume zu Orten für alle Menschen werden.

  • Wo alle Menschen dabei sein können.
  • Und alle Menschen überall mit-machen können.

Mit dem Projekt: Kommune Inklusiv will die Aktion Mensch:
Die Städte und Gemeinden dabei unterstützen.

5 Städte und Gemeinden machen bei dem Projekt mit.
Sie sollen viele Angebote verändern.
Zum Beispiel:

  • Freizeit-Angebote,
  • Arbeits-Plätze in Betrieben,
  • Geschäfte, in denen die Menschen einkaufen,
  • Büchereien
  • oder Schwimm-Bäder.

Damit alle Menschen ihren Sozial-Raum benutzen können.
Und alle Menschen überall mit-machen können.

 

Dafür sollen viele Ideen auf-geschrieben werden.
Es sollen viele Pläne gemacht werden.
Und es soll auf-geschrieben werden:

  • Was gut geklappt hat.
  • Und was nicht so gut geklappt hat.

Damit viele Städte und Gemeinden
in ganz Deutschland sehen können:
Wie Inklusion wahr werden kann.
Und was sie machen müssen:

  • Damit in ihrer Stadt alle Menschen überall dabei sein können.
  • Oder damit in ihrer Gemeinde alle Menschen überall mit-machen können.

Bis zum 30. Juni im Jahr 2016
haben sich viele Städte und Gemeinden beworben.
Sie alle wollten bei dem Projekt:
Kommune Inklusiv mit-machen.
Die Aktion Mensch hat 5 Städte und Gemeinden aus-gesucht.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg:
Dass Inklusion in ihren Städten und Gemeinden wahr wird.

Die Städte und Gemeinden

Die Aktion Mensch hilft 5 Städten und Gemeinden.
Sie heißen:

  • Erlangen
  • Nieder-Olm
  • Rostock
  • Schneverdingen
  • Schwäbisch Gmünd