Image verbessern

Grund 9: Inklusion verbessert das Image

Drei Feuerwehrleute stehen vor einem Feuerwehrfahrzeug

Firmen, Vereine, Initiativen, Verwaltungen, Ministerien – egal um welche Institution es sich handelt, ein positives Image zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. So können Firmen neue Kunden gewinnen und Initiativen besser für ihre Ziele werben.

Ein gutes Image kann auch dafür sorgen, dass sich mehr Bewerber*innen melden, was angesichts des Fachkräftemangels ein weiterer Vorteil ist. Ein gutes Image wirkt sich zudem auf Mitarbeiter*innen, Mitglieder und Mitstreiter*innen aus: Wer gerne zur Arbeit kommt, sich mit einem Verein oder der Initiative identifiziert, fühlt sich zugehörig und als wichtiger Teil des Ganzen. Das steigert die Motivation und die Leistungsbereitschaft. Außerdem spenden Menschen lieber für Vereine und Initiativen, wenn sie ein gutes Image haben.

Diversity als gesellschaftlicher Trend

Firmen, Vereine und Initiativen wirken modern, offen und verantwortungsbewusst, wenn sie Menschen mit Behinderung oder Fluchterfahrung, Frauen, Menschen mit verschiedenen Glaubensrichtungen oder unterschiedlicher sexueller Orientierung oder Identität einstellen und sich für ihre Gleichbehandlung und Gleichberechtigung einsetzen.
Diversity und Gleichberechtigung sind ein gesellschaftlicher Trend. Immer öfter kommt es vor, dass rein männliche Firmenvorstände kritisch hinterfragt werden und dass Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung in der Öffentlichkeit teilweise scharf verurteilt wird.

Vorbild mit Strahlkraft

Durch Inklusion kann ein Verein, ein Unternehmen oder eine Initiative Bekanntheit erlangen und dadurch als Vorbild für andere dienen. Medien interessieren sich ebenfalls für besonders moderne, verantwortungsbewusste und gleichzeitig inklusive Beispiele. Ein gutes Image durch Inklusion sorgt also für Strahlkraft nach innen und außen.

zurück zur Übersicht