Wie gelingt echte Partizipation?

Partizipation bedeutet: Alle Menschen machen mit, gestalten mit und bestimmen mit, wie die Gesellschaft sich entwickelt. Damit ist Partizipation eine Grundvoraussetzung für Inklusion. Denn in einer inklusiven Gesellschaft sollen alle das Recht haben, selbst zu entscheiden, wie sie leben wollen. Für alle, die partizipative Prozesse starten, gilt: Partizipation muss wirklich gewollt, ernst gemeint und gut gemacht sein. Bürger*innen und Menschen aus den Zielgruppen müssen merken, dass sie mit ihrer Meinung und ihrem Handeln etwas bewirken. Beteiligen Sie sie deshalb in einer Form, in der sie ihre Wünsche und Bedürfnisse ausführlich und verständlich äußern und umsetzen können. Planen Sie Ihr Projekt kooperativ: Lassen Sie die Zielgruppe alle Entscheidungen mittreffen und setzen Sie die Entscheidungen gemeinsam um. Der Weg zu einer echten Partizipation kann ein dickes Brett sein. Neben den geeigneten Methoden brauchen Sie Mut zur Umsetzung und eine positive Haltung zu echter Beteiligung. Partizipation ist ein Prozess, den Sie mit kleinen Schritten starten können. Fangen Sie beispielsweise in Ihrem Viertel an.

Mehr über den Weg und Methoden zur echten Bürgerbeteiligung erfahren Sie unter „Erfolg durch Partizipation“.