Muss das Netzwerk immer auf kommunaler Ebene aufgebaut werden? Geht es nicht auch ein bisschen kleiner?

Der Name des Projekts Kommune Inklusiv bedeutet nicht, dass hier nur Städte und Gemeinden als Ganzes mitmachen. In Nieder-Olm ist eine ganze Verbandsgemeinde dabei, in Rostock nur ein Stadtteil. Es ist also möglich, den Aufbau eines inklusiven Netzwerks auf einzelne Viertel oder Bezirke einzugrenzen. Treibende Kraft im Netzwerk kann auch ein Verein, ein Verband oder ein Unternehmen sein. Es hat sich aber bewährt, dass die Stadt oder Gemeinde als starke Partnerin mit im Boot ist.

Am Anfang können sich auch erstmal nur wenige Partner*innen zusammenschließen. Je nach Themen und Zielgruppen können dann weitere Partner*innen Teil des Netzwerks werden. Ein Vorteil an größeren Netzwerken ist, dass mehr Ressourcen zur Verfügung stehen und das Netzwerk dadurch mehr erreichen kann.