RaceRunning: Fit auf drei Rädern

Drei Räder, ein Sattel, Unterstützung für den Oberkörper, aber keine Pedalen: RaceRunning ermöglicht es schwerst-mehrfach behinderten Menschen, sich aktiv fortzubewegen. Ein Projekt der Stiftung Pfennigparade macht die Leichtathletik-Disziplin jetzt im Raum München bekannt.

Mit dem RaceRunner kann man Kurz-, Mittel- und Langstrecken laufen und sogar Marathonstrecken absolvieren. In erster Linie ist das Laufrad aber ein ideales Trainingsgerät für ein aktives Leben. Das Projekt spricht Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, die aufgrund von Behinderungen wie Cerebral Parese oder anderen chronischen Krankheiten in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Bisher gibt es nur wenige Sportarten, die diesen Menschen offenstehen. Das möchte die Stiftung Pfennigparade ändern.

Bei regelmäßigen Trainingsterminen an unterschiedlichen Standorten in München können die Teilnehmer*innen die Sportart kennenlernen und gemeinsam trainieren. Dadurch lernen sie neue Bewegungsfreiheiten kennen, erleben rasante Geschwindigkeiten und stärken das Herz-Kreislaufsystem. Außerdem ist der Aufbau eines RaceRunning-Teams geplant, um künftig an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilzunehmen zu können.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt RaceRunning der Stiftung Pfennigparade in München mit 300.000 Euro.

Drei Kinder mit Rennlaufrädern auf einer Tartanbahn.
ZWei junge Männer stehen neben ihren Rädern.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn

E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555

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