Gmünd HILFT!

Ein Anruf genügt: In Schwäbisch Gmünd vermitteln Engagierte über eine Hotline Alltagshilfe in Zeiten der Corona-Pandemie. Schnell und unkompliziert unterstützen Ehrenamtliche so Senior*innen, Kranke, Alleinstehende und Menschen in Quarantäne.

Mal ist es ein Einkaufskorb, der vor der Tür abgestellt wird – ein nettes Gespräch per Gegensprechanlage oder über den Balkon inklusive. Mal geht es um konkrete Hilfe bei finanziellen Schwierigkeiten, psychischen Nöten oder häuslicher Gewalt. Mal werden Tafel-Pakete an Bedürftige geliefert. Die Mitarbeitenden der Hotline „Gmünd HILFT!“, betreut von der Stadt Schwäbisch Gmünd und dem DRK, vermitteln rasch und unbürokratisch die Unterstützung, die Menschen zurzeit dringend benötigen. Möglich machen das rund 150 ehrenamtliche Helfer*innen, die sich innerhalb kurzer Zeit auf einen Aufruf zur Mitarbeit gemeldet hatten. Das lokale Zusammenwirken von Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung hat in Schwäbisch Gmünd bereits Tradition. Diese Netzwerkarbeit kommt den Menschen in der Modellkommune der Initiative „Kommune Inklusiv“ https://www.aktion-mensch.de/kommune-inklusiv/ nicht nur in guten, sondern auch in Krisenzeiten zugute.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Gmünd HILFT!“ des Vereines zur Förderung der Inklusion in Schwäbisch Gmünd e.V.im Rahmen der Corona-Soforthilfe mit 37.050 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das Projekt „Gmünd HILFT!“ erfahren

Ein Mann packt Obst und Gemüse in Kisten.
Ein Frau sitzt am Arbeitspaltz und telefoniert.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555

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