Tapas und Inklusion: Das Café „Karl“

Das „Karl“ in Ingelheim hat einen berühmten Namenspatron: Das moderne Bistro wurde benannt nach Karl dem Großen. Es erinnert damit an die Tradition der Ingelheimer Kaiserpfalz. Heute lässt sich im „Karl“ ein bürgerliches Publikum verwöhnen. Dafür sorgt ein engagiertes Team aus Mitarbeitern mit und ohne Behinderung.

Neben leckerem Kuchen, rheinischen Spezialitäten und raffinierten Tapas hat das „Karl“ in Ingelheim noch eine Besonderheit zu bieten: Das Lokal der Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe gGmbH) ist ein Inklusionsbetrieb mit einem großen Anteil von Menschen mit Behinderung. Alle Mitarbeiter haben feste, sozialversicherungspflichte Jobs auf dem Ersten Arbeitsmarkt. Im „Karl“ arbeiten 16 Menschen mit und ohne Behinderung ganz selbstverständlich gemeinsam im Team. Ihr freundlicher Service und die gelebte Inklusion kommen bei den Gästen gut an. Gemeinsam zu leben und gleichberechtigt miteinander umzugehen, das ist die Philosophie des Unternehmens. Alle Mitarbeiter werden nach ihren individuellen Möglichkeiten eingesetzt – was ganz wesentlich zu einem selbstbestimmten Leben aller beiträgt.

Die Aktion Mensch unterstützt das Inklusionsunternehmen „Karl“ der Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe gGmbH) in Ingelheim mit rund 135. 000 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das inklusive Café in Ingelheim erfahren

Ein Mann trägt ein Tellergericht an einen Tisch mit Gästen.
Eine Frau füllt Eiswürfel in ein Cocktailglas, das eine andere Frau hält

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555

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