Assistenz in schwierigen Zeiten

Die Corona-Pandemie ist für Eltern behinderter Kinder eine große Herausforderung. Kitas und Schulen sind geschlossen. Mütter und Väter sind deshalb dringend auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Die Lebenshilfe Bamberg schult Assistenzkräfte, die die Familien kurzfristig entlasten.

Auf nahezu alle Bereiche hat die Corona-Pandemie massive Auswirkungen – auch für Menschen mit Behinderung. Wenn Kinder mit Behinderung nicht mehr ihren normalen Alltag leben können und zuhause bleiben müssen, kommen Eltern schnell an ihre Belastungsgrenze. Der Familienentlastende Dienst (FED) der Lebenshilfe Bamberg ist in der Krise für sie da. Innerhalb kurzer Zeit bildete er zusätzliche Assistenzkräfte aus. Der FED bietet vor allem Assistenz in der Freizeit an. Die Fachkräfte kommen zu den Familien und unternehmen etwas mit den Kindern. Dabei berücksichtigen sie die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Jungen und Mädchen. Normalerweise ist der FED durchschnittlich einmal pro Woche bei den Familien. Durch die zusätzlichen Assistent*innen können die Familien in der aktuellen Situation nun viel öfter entlastet werden.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Assistenz für Menschen mit Behinderung in Zeiten der Corona-Epidemie“ der Lebenshilfe Bamberg im Rahmen der Corona-Soforthilfe mit 4.750 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das Projekt erfahren

Zwei junge Männer sitzen auf einer Bank. Der Mann auf der linken Seite spielt Gitarre.
Zwei Frau und zwei Männer stehen vor einer Hauswand.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555

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