Nichts wie hin zum 17. Sommerblut-Festival in Köln

Menschen mit und ohne Behinderung mit einem liegenden Rollstuhl auf einer Tanzbühne. MEYER ORIGINALS

Die Kompanie UN-LABEL tritt beim Sommerblut-Festival im Rahmen eines Symposiums zur Ästhetik der inklusiven Darstellenden Künste auf.

Ehrenfeld wird zum Raumkörper, Häftlinge spielen Antikörper, und Frauen mit Migrationshintergrund gehen ganz neue erzählerische Wege: Beim 17. Sommerblut Kulturfestival vom 5. bis 21. Mai 2018 in Köln dreht sich alles um den Schwerpunkt „Körper“. Das Festival greift das Thema in allen Formen der Kunst auf – in Tanz- und Theateraufführungen, in Ausstellungen und mit Musik. 32 Produktionen mit über 225 Künstlern an 23 Veranstaltungsorten stellen den Körper in den Mittelpunkt. Das Sommerblut-Festival will möglichst viele Veranstaltungen barrierefrei gestalten. Diesmal werden allein elf Produktionen mit Audiodeskription und/oder Gebärdensprachdolmetscher angeboten. Die Aktion Mensch fördert das Sommerblut-Festival mit rund 200.000 Euro.

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