Inklusionsbarometer 2016 – Digitale Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Aktion Mensch Vostand Armin v. Buttlar (links) und Professor Bert Rürup, Präsident des HRI, stellten das Inklusionsbarometer Arbeit 2016 in Köln vor.

Digitale und technische Hilfsmittel tragen dazu bei, Barrieren abzubauen. Wie das Inklusionsbarometer Arbeit 2016 zeigt, erkennen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber die Digitalisierung am Arbeitsmarkt als Chance. So sehen 68 Prozent der befragten Arbeitnehmer die Übernahme körperlich anstrengender Arbeiten durch Maschinen und die Entstehung neuer Berufsfelder als Gewinn. Insgesamt betrachten 70 Prozent der oft gut ausgebildeten Menschen mit Behinderung den Wandel zum „Arbeitsplatz 4.0" als positiv. Doch nicht alle profitieren von der Digitalisierung: Für Menschen mit einer Lernbehinderung fehlt es an Schulungen für die digitale Zukunft.

Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet indes nur mit kleinen Schritten voran. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen mit Behinderung auf rund 178.800 gesunken. Die Arbeitslosenquote ist mit 13,4 Prozent aber immer noch fast doppelt so hoch wie die Quote von Menschen ohne Behinderung. Auch diese Entwicklung analysiert das neue Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). Hier geht es zum Download der kompletten Studie.
 

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