2,8 Millionen für bundesweite Initiative "Kommune inklusiv"

Ein Mann und eine Frau kaufen auf dem Markt Blumen ein.

Blick in die Modellkommunen: Unser Bild entstand auf dem Wochenmarkt in Nieder-Olm.
 

Kommune inklusiv: Über eine Fördersumme von insgesamt 2,8 Millionen Euro können sich die Projekt-Partner der fünf Modellkommunen Schwäbisch Gmünd, Erlangen, Rostock, Schneverdingen und Nieder-Olm freuen. Bewilligt wurden die Gelder bereits im Juni vom Stiftungsrat. Zu Beginn der Projekte erhalten alle Projekt-Partner eine Abschlagszahlung, um die Arbeit der ersten Monate finanzieren zu können. 

Mit der bundesweiten Initiative "Kommune inklusiv" begleitet die Aktion Mensch über fünf Jahre den Inklusionsprozess der fünf Modellkommunen und fördert den Aufbau lokaler Inklusions-Netzwerke mit Handelnden aus Vereinen, Verbänden, Selbsthilfe, Unternehmen und der kommunalen Verwaltung. In dieser Zeit verwirklichen die Akteure vor Ort neue inklusive Ansätze und Strukturen. Um eine langfristige Handlungsfähigkeit zu sichern, unterstützt die Aktion Mensch die einzelnen Modellkommunen nicht nur finanziell, sondern auch durch Fortbildungen, beim Aufbau eines Prozessmanagements oder durch Austauschtreffen der Modellkommunen.

Nachahmer erwünscht: Natürlich können auch weitere Akteure ihre Kommune inklusiv machen und dafür Zuschüsse in der Projektförderung bei der Aktion Mensch beantragen. Hierfür bietet sich unsere Inklusionsförderung an. 

Weitere Informationen auf www.aktion-mensch.de/kommune-inklusiv

Eine ausführliche Dokumentation zur Fachtagung „Kommunen werden inklusiv“ im März 2018 mit einer ersten Bilanz der einzelnen Kommunen nach einem Jahr Gründungs- und Findungsphase steht unter www.aktion-mensch.de/fachtagung-sozialraum/

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