100 Legostein-Rampen für Köln

So simpel und doch so kreativ: Eine Gruppe engagierter junger Leute setzt sich in Köln für mehr Barrierefreiheit ein. Alles, was sie dazu brauchen, sind viele bunte Legosteine, Lust zu bauen und überzeugte Geschäfte, die mitmachen.

Eine Stufe kann eine große Hürde darstellen. An vielen Orten in Köln machen es Stufen vor Geschäften und Eingangstüren für Menschen mit Rollstuhl schwierig, die gewünschten Räumlichkeiten zu erreichen. Eine Gruppe junger Menschen will das nun ändern. Die Mitglieder des Vereins Junge Stadt Köln ließen sich vom Vorbild „1001 Rampe“ des Berliner Vereins Sozialhelden inspirieren. Der setzt sich schon seit Jahren für mehr mobile Rampen bundesweit ein. Mit dem Projekt „100 Rampen für Köln“ entstehen jetzt aus Legosteinen mobile Rampen. Nur wenige Zentimeter groß machen die Mini-Rampen bereits an vielen Orten den Unterschied – ganz ohne aufwendige Baumaßnahmen. Gleichzeitig werben die jungen Akteure weiterhin für Lego-Spenden, zusätzliche helfende Hände und mehr Bewusstsein für das Thema Inklusion in der Domstadt.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „100 Rampen für Köln“ des Verein Junge Stadt Köln e.V. mit 5.000 Euro.

 

Zum Projekt:

Mehr über das Projekt "100 Rampen für Köln" erfahren

Eine Frau baut mit Legosteinen eine Rampe
Eine Frau im Rollstuhl benutzt eine aus Legosteinen gebaute Rampe

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5272

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