Raúl Krauthausen

Raúl Krauthausen (31) wurde in Peru geboren und lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Deutschland. Er hat "Osteogenesis imperfecta", sogenannte Glasknochen, und sitzt im Rollstuhl. Krauthausen studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation sowie Design Thinking. Mit seinem gemeinnützigen Verein "SOZIALHELDEN e.V." machen er und sein Team auf Probleme in unserer Gesellschaft aufmerksam und entwickeln Lösungen.

Knutschen wie im Kino

Sex und Behinderung ist noch immer ein großes Tabu. Raúl Krauthausen befasst sich mit der Frage: Wie kann man die Berührungsängste bei diesem Thema abbauen?

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Zurück in die Zukunft

Blogger Raul Krauthausen hätte gerne mal die Chance, mit seinem 14-jährigen Ich zu sprechen und sich selbst ein paar Sätze mit auf den Weg zu geben.

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Manchmal bin ich erfreut

Es fällt immer leicht zu meckern. Das beste Beispiel ist der letzte Blogbeitrag von Raúl Krauthausen, in dem ihm zu der Frage "Was nervt mich?" ziemlich schnell ziemlich viel einfiel. Als ihn kurz danach eine Freundin fragte, was ihm denn Freude mache, war er zunächst sprachlos. Aber zum Glück nicht lange ...

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Raus aus dem Mittelalter

Wie weit reicht das Mittelalter noch heute in unser Unterbewusstsein, wenn wir an Menschen mit Behinderungen denken, fragt sich Blogger Raul Krauthausen.

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Zum Tanzen in den Keller gehen

Ist Inklusion nicht dann erfolgreich, wenn man sie nicht mehr benennt? Und führen manche gut gemeinte Inklusions-Aktionen nicht sogar zur Exklusivität?

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Sätze, die man als Rollstuhlfahrer ständig hört

"Sag mal, kaufst du dir eigentlich auch Schuhe?" – eine Frage, die Raul Krauthausen häufiger hört. Die skurrilsten Sprüche gibt er heute im Blog zum Besten.

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Außer Rand und Brandschutz

Welcher Film soll es sein? Im Kino stehen viele vor der Qual der Wahl. Rollstuhlfahrern dagegen wird die Entscheidung häufig abgenommen, denn die wenigsten Kinosäle halten Plätze für sie bereit. Der Grund: Brandschutzbestimmungen!

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Ziemlich beste Assistenten

Wie lebt es sich, wenn man auf persönliche Assistenten angewiesen ist? Im Film "Ziemlich beste Freunde" wird das anschaulich und zum Teil sehr lustig dargestellt. Raúl Krauthausen findet den Film klasse – und hat doch seine ganz eigene Sicht auf das Thema: Schließlich lebt er selbst seit mehr als 7 Jahren mit persönlicher Assistenz.

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Klischees wett kämpfen

Das gesteigerte mediale Interesse an den Paralympics ist deutlich spürbar. Und so hofft Blogautor Raul Krauthausen, dass die Begeisterung für den Sport steigt und die Vorbehalte gegenüber Behinderungen sinken.

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Filmreife Behinderung

"Avatar", "Das Meer in mir" oder "Rain Man": Filme, in denen Behinderung thematisiert wird, beschäftigen heute Raúl Krauthausen im Blog. Seine Bestandsaufnahme ist kritisch und spannend ...

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Behinderte Banditen

Nicht nur Männer mit Schlapphüten können geheime Treffen an mysteriösen Platzen ausmachen. Auch Raúl Krauthausen hat in bester James-Bond-Manier einen Vertrauensmann getroffen und sehr interessante Informationen über die Schattenseiten von Menschen mit Behinderung bekommen ...

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Manchmal bin ich genervt

Inspiriert von der Poetry-Slammerin Katja Hofmann trägt Raúl Krauthausen im Blog zusammen, was ihn manchmal einfach nur nervt. Ein Beitrag über Ignoranz, falsches Mitleid, eigene Unsicherheit und vieles mehr ...

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An der Berichterstattung leidend

Um schöne Geschichten zu erzeugen sind Menschen mit Behinderung ein gutes Motiv: die armen Menschen, die "an den Rollstuhl gefesselt" sind oder "an ihrer Behinderung leiden" schaffen "Außergewöhnliches". Solche Geschichten lesen sich gut und helfen auch den Menschen mit Behinderungen - glauben zumindest die Verfasser. Raúl Krauthausen räumt mit diesem Vorurteil auf.

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Wie ich lernte, meine Behinderung zu akzeptieren ...

Sich selbst zu akzeptieren, ist manchmal gar nicht leicht. Im Blog erzählt Raul Krauthausen, wie es ihm gelang.

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Mitleid-Crisis

Wenn Sportler mit Prothesen weiter springen als ihre nicht-behinderten Kollegen, endet das Mitleid und die Diskussion beginnt – ein Anfang für mehr Miteinander.

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Inklusion – ein Lehrstück

Raul Krauthausen ist froh, als Kind auf eine "normale" Schule gegangen zu sein. Er ist sich sicher: Sonst wäre sein Leben anders verlaufen.

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Neues von der Handy-Tankstelle

„Braucht noch jemand ein bisschen Strom für sein Handy?“ So fragt Blogger Raul Krauthausen bei Konferenzen über Twitter. Mit diesem Angebot kommt er schnell ins Gespräch und hat tolle Begegnungen.

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Mit dem Fahrstuhl auf der Strecke geblieben

Was für die einen ein Luxusproblem ist, bedeutet für andere eine gravierende Einschränkung: Die Rede ist von defekten Fahrstühlen. Raúl Krauthausen kennt das aus seinem Berliner Alltag nur zu gut.

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Überall nur blaue Autos

Es soll Menschen geben, die Inklusion nicht kennen. Raul Krauthausen über die Konsequenzen für die, die sich ständig damit beschäftigen.

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Gebt den Kindern das Kommando ...

Beim Nachhaltigkeitstag des KiKA entwickeln Kinder Forderungen für eine bessere Zukunft. Raul Krauthausen war als Experte dabei.

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Lieber Politiker statt THWler

Als im Oktober 300 Menschen mit Behinderung in den Bundestag kamen, wurde viel diskutiert. Nur leider ohne Politiker – kritisiert Raul Krauthausen rückblickend.

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Wir sind hier nicht zur Inspiration

Was steckt hinter dem Bild eines Rollstuhlfahrers, der beim Elb-Hochwasser hilft und Tausende von „Likes“ erhält? Raul Krauthausen geht der Frage nach.

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Stolz statt Vorurteile

Blogger Raul Krauthausen sieht im Internet immer mehr junge Menschen mit Behinderung, die stolz sind, statt gegen Vorurteile zu kämpfen.

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Selbstbestimmt die falsche Wahl treffen

Zum neuen Jahr wünscht man sich oft etwas. Auch Raúl Krauthausen hat einen kleinen Wunschzettel geschrieben, der auch ein barrierefreier Wahlzettel sein könnte.

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Zeichen statt Kreuze setzen!

Alle vier Jahre werden Menschen mit Behinderung vom Wählen ausgeschlossen. Ein schlimmes Signal für die Inklusion, meint Raúl Krauthausen.

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Gehwalt

Raul Krauthausen liebt Berlin. Doch so sehr er alle Vorzüge der Hauptstadt genießt, hat er auch schon Erfahrungen mit den Schattenseiten gemacht: Gewalt.

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Auf die Barrikaden! Barrierefrei.

Das Internet bietet neue Möglichkeiten, Menschen zu mobilisieren und für eine gemeinsame Sache zu begeistern. Raúl Krauthausen hat damit bereits gute Erfahrungen gemacht.

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Ein verdunkelter Saal mit Scheinwerfern, im Vordergrund Zuschauer, im Hintergrund eine Bühne mit einer großen Leinwand, auf die projiziert wird: "One more thing ..."

Die iNklusion ist da

Endlich gibt es ein neues iPhone, eine Uhr und vieles mehr. Ein Riesen-Hype! So müsste man auch Menschenrechte präsentieren, meint Raúl Krauthausen.

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Stufen wegretuschieren

Nicht jeder Rollstuhlfahrer möchte laufen lernen. Auch Raul Krauthausen will lieber Stufen verschwinden lassen, als sich selbst nichtbehindert zu wünschen.

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Zwischen Wolfsmädchen und Dschungelcamp

"Freakshows" gehören ins Mittelalter – doch dies scheint noch lange nicht vorbei! Der Jahrmarkt wurde nur durch einen Fernseher oder eine Zeitung ersetzt ...

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Das Wahllokaltest-Finale

Raúl Krauthausen machte gestern seine Kreuze in Berlin – und stieß im Wahllokal auch nach dem Wahllokaltest der Aktion Mensch noch auf Barrieren.

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Paralympische Spiele in Sotschi – Neue Resonanz, neue Gesichter, neue Perspektiven

Raul Krauthausen über das gestiegene Medieninteresse an den Paralympischen Spielen und warum dies eine Chance für eine neue Berichterstattung ist.

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Rampen sind auch nur Übergangslösungen

Wenn Solarplatten auf dem Dach gefördert werden, warum dann nicht auch Rampen? Raul Krauthausen über mögliche Lösungswege zu einem barrierefreien Deutschland.

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Über Geld spricht man nicht? Doch!

Raul Krauthausen über die unsichtbaren Barrieren in der Bürokratie und warum sein Weihnachtswunschzettel immer länger wird.

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