Petra Strack

Petra Strack ist Wirtschaftspsychologin und seit Januar 2013 Personalleiterin bei der Aktion Mensch. Zuvor verantwortete sie im Unternehmen die Personalentwicklung und war mehrere Jahre im Konzern der Deutschen Telekom in verschiedenen HR-Funktionen tätig.

Aufgrund einer angeborenen Körperbehinderung (Spinale Muskelatrophie) sitzt sie im Rollstuhl und lebt mit persönlicher Assistenz: Ein Team von 10 Mitarbeiterinnen unterstützt sie in allen Belangen des täglichen Lebens, für die körperliche Kraft erforderlich ist.

In ihrer Freizeit reist sie gerne, weit und oft: Australien war die bisher längste Reise, aber auch für spontane Kurztrips ist sie immer zu haben. Im Reisegepäck dürfen dabei weder Bücher noch die Kreditkarte für ausgedehnte Shoppingtouren fehlen.

Karibik-Feeling

Eine karibische Insel, ein entspannter Casinobesuch bis tief in die Nacht und dazu reichlich Rum – was will man mehr? Petra Stracks Urlaub auf Curacao war perfekt. Fast …

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Barrierefreies Shopping - ein Gewinn für alle!

Passfotos für den Urlaub machen? Kein Problem - sollte man meinen. Petra Strack weiß da anderes zu berichten: Sie wollte eine Mittagspause nutzen, um im Bürgeramt einen neuen Reisepass zu beantragen…Mit welchen Barrieren die Rollstuhlfahrerin fortan zu kämpfen hatte, erzählt sie im Blog.

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Arm ab = arm dran?

"Leistung muss sich lohnen", verkündete Guido Westerwelle vor einiger Zeit. Doch: Schließt diese Aussage auch Menschen mit Behinderungen ein? Die Bestandsaufnahme von Petra Strack lässt da Zweifel aufkommen ...

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Der VIP-Status

Obwohl Petra Strack erst zum zweiten Mal auf Curaçao ist, wird sie in einem Laden direkt wiedererkannt: Rollstuhl und Behinderung machen sie zum gefühlten VIP …

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Urlaub - alles inklusiv?

Petra Strack sitzt im Rollstuhl - und sie fährt gerne in den Urlaub. Anfang September war es mal wieder so weit: Es ging mit dem Flieger nach Tunesien. Von einer turbulenten Anreise trotz gut gemeinter Unterstützung berichtet sie im Blog.

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Das größte Handicap

Raúl Krauthausen und Petra Strack haben sich bei einer Flasche Rotwein über die Frage ausgetauscht, wer es eigentlich leichter hat, einen Partner zu finden: ein Mann oder eine Frau mit Handicap?

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Inklusion: Wer muss sich denn nun anpassen?

Petra Strack hat den gestrigen Abend vor dem Fernseher verbracht: In der ARD lief der Film "Inklusion – Gemeinsam anders." Im Blog nimmt sie den Film unter die Lupe und hinterfragt seine Aussage…

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Sex and the wheelchair

Viele kennen die Erfolgsserie "Sex and the City" und eine der Hauptfiguren: die selbstbewusste Samantha, die reihenweise attraktive Männer abschleppt. Doch was, wenn Samantha im Rollstuhl säße? Wie wären die Reaktionen auf eine behinderte Frau, die Interesse an unverbindlichem Sex hat? Diese Fragen stellt Petra Strack heute im Blog - und hält interessante Antworten bereit...

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Urlaub - alles inklusiv? (Teil 2)

In Tunesien angekommen ist die Rollstuhlfahrerin Petra Strack nicht nur mit einer neuen Kultur sondern auch mit einigen Verständnis-problemen konfrontiert: Wie organisiert man zum Beispiel ein "rollstuhlgerechtes" Taxi, wenn dieses Wort weder auf Englisch, Französisch noch Arabisch bekannt zu sein scheint? Doch zum Glück gibt es auch dafür eine Lösung…

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Down Under – Steht alles auf dem Kopf?

Petra Strack verbrachte ein halbes Jahr ihres Studiums in Australien. Kaum angekommen, erlebte sie einen erfrischend selbstverständlichen Umgang der Australier mit dem Thema Behinderung.

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Inklusion in Kinderschuhen

"Kinder scheinen eine Intuition für inklusives Verhalten zu haben", schreibt Petra Strack heute im Blog. Ein Beispiel dafür ist ihre eigene Kindheit: Ganz von alleine entwickelten sie und ihre Mitschüler schon in der Grundschule eigene Regeln, wie Inklusion funktionieren kann. Probleme bereiteten da eher andere Barrieren ...

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Beziehungsbarrieren

Männer und Frauen – das passt schon im "Normalfall" nur selten zusammen. Wie sieht es dann wohl aus, wenn auch noch eine Behinderung dazu kommt? Das "inklusive Paar" besteht aus einem Partner mit und einem ohne Behinderung. Kann das funktionieren?

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Behinderung mit Ablaufdatum

"Ihre Schwerbehinderung endet nach unseren Unterlagen am 01.09.2010" – dieser Satz aus einem Schreiben des Personalservices ihres ehemaligen Arbeitgebers brachte Petra Strack zunächst zum Lachen und dann zum Nachdenken. Was wäre, wenn die Behinderung tatsächlich einfach so ein Ende hätte?

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