Henrik Flor

Henrik Flor arbeitet als Redakteur bei der Berliner Stiftung Bürgermut. Er ist zudem Redaktionsleiter des digitalen Engagement-Magazins. Nach dem Zivildienst in einer Einrichtung für mehrfach schwerstbehinderte Kinder war er mehrere Jahre lang für „Leben mit Behinderung“ in Hamburg tätig.

Sporthelfer werden – mit oder ohne Rolli

Der DJK Sportverband in Köln bildet inklusive Sporthelfer aus. Cony und Marcel haben mitgemacht und setzen ihr Wissen an der eigenen Schule ein.

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Menschen mit Behinderung packen an - die Rollende Tafel Wesseling

Die Wesselinger Tafel beliefert Kunden mit Mobilitätseinschränkung direkt. Ohne die Mithilfe von Menschen mit geistiger Behinderung wäre dies nicht möglich.

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Youth Net – Jugendliche für Engagement begeistern

Die mobile Ehrenamtsberatung besucht Schulen und Jugendeinrichtungen, um Jugendliche fürs Engagement zu begeistern.

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Kultur für alle

Die Kulturloge Ruhr ermöglicht Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu kulturellen Veranstaltungen

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Umweltschutz auf Türkisch

Yeşil Çember informiert Menschen auf Türkisch zum Umweltschutz

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Foto: CC BY 2.0 / Franz Friedrich / Flickr

Ein Garten für alle Sinne

Ein Garten, in dem sich blinde Menschen optimal orientieren und alle möglichen Pflanzen ertasten und am Duft erkennen können – das war lange der Traum eines Bremer Gärtner-Ehepaares. Seit 25 Jahren gibt es den einzigartigen Blindengarten – aber wie lange noch?

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Foto: CC BY 2.0 / Franz Friedrich / Flickr

Bremen fördert Qualifizierung von Freiwilligen

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"Ich hatte niemanden, den ich einfach fragen konnte"

Die Organisation Arbeiterkind.de ermuntert Kinder aus Nicht-Akademiker-Familien zum Studium. Im Interview erzählt Jessica Matusall, warum sie dabei ist.

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Eine der bliebtesten Attraktionen beim Spielfest: das Trikefahren Foto: Handicap Kidz

Mission: lachende Kindergesichter

Was tun, wenn sich Familien zurückziehen, weil sie ihre ganze Energie für die Pflege und Betreuung ihres Kindes brauchen? Die Elterninitiative Handicap Kidz aus Delbrück organisiert Spielfeste, Ausflüge mit der ganzen Familie oder eigene Schwimmzeiten im Hallenbad, um Familien zu mobilisieren und ihnen neue Kraft für den Alltag zu geben. 

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Freiwillige bringen mit dem Suppenfahrrad warmes Essen zu Wohnungslosen. Foto: Andrea Schwarz / Essen packt an!

Essen packt an!

Am 9. Juni 2014 fegte das Sturmtief Ela über Essen hinweg und hinterließ eine Spur der Verwüstung: Dächer wurden abgedeckt, umgekippte Bäume blockierten Straßen und Bahnlinien. Innerhalb von Stunden gründeten Spontanhelfer die Plattform „Essen packt an!“. Die Aufräumarbeiten sollten der Startschuss für ein neues Bürgerengagement in der Stadt sein.

 

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Blind und "Bufdi"? Steffi Lisker zeigt, wie es geht

Im Freiwilligen-Blog berichten wir über die blinde Stefanie Lisker, die sich im Bundesfreiwilligendienst als Vorleserin engagiert

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Ein Bewohner der Jungtieraufzucht Foto: Hamburger Tierschutzverein

Tierschutz statt Tatort

Bei der Wildtieraufzucht werden verlassene und verletzte Jungtiere gepäppelt und später ausgewildert. Für die Engagierten ist es ein Traumjob, der aber nichts mit einem Streichel-Zoo zu tun hat.

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Kein Rosenmontagszug ohne Ehrenamtliche

Zehntausende Freiwillige sorgen vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf des Karnevals. Wir stellen närrische Ehrenämter vor.

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Tamar - Begleitung für Kinder inhaftierter Mütter

Wenn Mütter inhaftiert werden ist oft die ganze Familie betroffen. Ehrenamtliche des Projektes Tamar unterstützen die Familien in dieser schwierigen Situation

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Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Teil der MutTouren. Foto: Sebastian Burger

Mutmacher auf zwei Rädern

Depressions-Erfahrene treten in die Pedale, um es allen zu zeigen: Depression darf kein Tabuthema sein, kein Betroffener muss sich verstecken und man kann auch mit der Erkrankung aktiv und engagiert wie jeder Andere sein.

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Service Learning - engagiert im Studium

Die Jura-Studentin Meryem Aksal unterstütz in ihrem Studium Menschen mit Migrationshintergrund

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Bild: Symbolfoto Foto: Generationsbrücke Deutschland

Was sind 70 Jahre Altersunterschied?
 

Lauryn und Frau Schapitz treffen sich seit letztem Sommer regelmäßig. Die eine ist neun Jahre alt, die andere über 80, beide verstanden sich auf Anhieb. Die besondere Begegnung ermöglicht ein engagierter Lehrer, der das Projekt „Generationsbrücke“ an die Schule geholt hat sowie eine pensionierte Kollegin. Sie staunen immer wieder, was die Treffen mit Jung und Alt machen.

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Bild: Symbolfoto Foto: Generationsbrücke Deutschland

Das Engagement-Wochenende, das wirkt

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Bild: Symbolfoto Foto: Generationsbrücke Deutschland

Hochwasser: An der Elbe werden dringend Helfer gesucht

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Julia Zimmermann und ihr Buchhaltungs-Kurs in Kamerun Foto: privat

Freiwilligendienst – ein Jahr in Kamerun

„All inclusive“steht eigentlich für günstigen Pauschalurlaub, für die Art von Sorglos-Ferien, bei dem nichts an Komfort fehlt. Das Programm „weltwärts alle inklusive“ ist das genaue Gegenteil. Die Engagierten, die in alle Welt ausschwärmen, setzen sich ein Jahr lang für andere ein und werden mit Erfahrungen belohnt, die man in keiner Club-Anlage machen kann.

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„Wir müssen den "Behindertensport" aus den Köpfen kriegen“

Beim paralympischen Eishockey spielen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Wichtig ist das Engagement der Spieler erklärt Jörg Wedde im Interview

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Foto: Symbolbild CC BY 2.0 / KG Sand Soccer / Flickr

Neue Heimat – Paten helfen beim Ankommen 

Fußballtraining und ein Pate mit viel Zeit – das ist das Erfolgsrezept des Berliner Projekts „Heimspiel“. 30 Mädchen aus Flüchtlingsfamilien machen mit, so wie die 12-jährige Samira. Sie ist seit einem Jahr in Deutschland und ihre Patin Fatemeh weiß genau, wie sich das anfühlt.

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Regelmäßige Treffen bringen unterschiedliche Generationen zusammen. Foto: Tobias Hoeft / Ehrenamt Agentur Essen e.V.

Klischee Ade

Das Essener Projekt „17/70“ bringt Jung und Alt zusammen und liebgewonnene Generationen-Klischees ins Wanken. Für viele der jugendlichen Teilnehmer ist es das erste, aber sicher nicht das letzte freiwillige Engagement.

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Foto: CC BY 2.0 / MiGowa / Flickr

Angler-Latein in Gebärdensprache

Angeln in öffentlichen Gewässern darf man nur mit einer Erlaubnis. Wer den nötigen Fischereischein nicht besitzt – so wie die meisten Gehörlosen – ist faktisch vom Fischefangen ausgeschlossen. Engagierte Angler in Nordfriesland wollen das ändern. Im September startet der nächste Lehrgang für Gehörlose in Gebärdensprache.  

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Lotsen für Menschen mit Behinderung

Im Rheinland werden Menschen mit Behinderung von ehrenamtlichen Lotsen beraten und unterstützt

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„Zu viele Paten kann es nie geben!“

Die JobPATEN aus Hamburg unterstützen ehrenamtlich Menschen mit Behinderung dabei, einen Arbeitsplatz zu finden.

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Foto: Nabeba e.V.

„Verzwickt, aber immer wunderschön!“

Ein Natur- und Begegnungs-Bauernhof in Waltrop steht Kindern und Jugendlichen die ganze Woche offen. Sie füttern Tiere, lernen Pflanzen kennen, säen, ernten, kochen, basteln und reiten. Ein Freiwilligen-Team kümmert sich darum, dass hier jeder seinen Platz findet.

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Eine junge Frau steht an einem Regal mit Spielsachen

Thementag Inklusion – wie Engagement den Kiez bewegt

Am 12.9. beginnt die Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Die Aktion Mensch beteiligt sich mit einem Thementag Inklusion am 17.9.

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Foto: CeBeeF

Urlaub, garantiert ohne Langeweile

Für Alia Bouzari gehört sie seit fünf Jahren zu den Sommerferien dazu: die „Stadtranderholung“ in Rheine. Zwei Urlaubswochen verbringen hier Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Die 21-jährige Studentin engagiert sich freiwillig für das Projekt und tankt dabei jede Menge Selbstbewusstsein.

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Einfach lesen!

In den LEA-Leseklubs lesen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam.

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Schule vorbei – und jetzt?

Für Viele ist die Schulzeit erst mal vorbei, aber was nun? Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste vermitteln Jugendliche in ein freiwilliges Engagement

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Esther und Dagmar (v. l.): Bei ihnen blieb es nicht bei einem Treffen. Foto: Katharina Kulakow

Machen wir was!

Dagmar hat Multiple Sklerose und mit ihren 68 Jahren jede Menge Lebenserfahrung. Esther ist 25, steht mitten im Berufsleben und hat noch viel vor. Beide haben sich über das Portal „Machen wir was!“ kennengelernt. Es bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, die Spaß an gemeinsamen Unternehmungen haben. Jeder entscheidet selbst, wann und mit wem er etwas auf die Beine stellt.

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Esther und Dagmar (v. l.): Bei ihnen blieb es nicht bei einem Treffen. Foto: Katharina Kulakow

Ehrenamtskarte – jeden Tag Anerkennung

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Esther und Dagmar (v. l.): Bei ihnen blieb es nicht bei einem Treffen. Foto: Katharina Kulakow

Hochwasser: Ehrenamtliche im Dauereinsatz

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Freiwillige „Greeter“ zeigen Besuchern ihre Stadt

Die Greeter zeigen ehrenamtlich Touristen ihren Heimatort und vermitteln so die Perspektive des Einheimischen

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Von Buenos Aires zur Seidenstraße

Der Senior Experten Service vermittelt engagierte Senioren mit Expertenwissen in die ganze Welt.

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Begegnung beim Kochen

Ninon Demuth im Interview über das ehrenamtliche Projekt „Über den Tellerrand kochen“, das beim Kochen Flüchtlinge mit Einheimischen zusammenbringt.

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Über den Tellerrand kochen

Augen auf!

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Wie Inklusion Schule macht

Im Projekt GIPS werden Schüler spielerisch an das Thema Behinderung herangeführt.

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Zwischendurch ist immer wieder Zeit zum Entspannen und Netzwerken. Foto: Andreas Ernst

400 Überstunden in einer Nacht
 

Die Freitagnacht durcharbeiten? Und das Ganze ohne Bezahlung? In Berlin haben 40 Kreative auf jedes Honorar verzichtet und sozialen Organisationen unter die Arme gegriffen. So entstand etwa für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) Berlin über Nacht nicht weniger als eine komplette Plakatkampagne. Am nächsten Morgen hingen die Motive bereits in der ganzen Stadt.

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Einer von neun Geschichtenerzählern: Bilal Barak Foto: Spielscheune

Prinzessin Suleika in der Spielscheune

In der Allermöher Spielscheune der Geschichten können Kinder klettern, balancieren, toben und schaukeln. Das heimliche Highlight sind jedoch die Geschichtenerzähler wie Ulla, die die Jungs und Mädchen in ferne Märchenwelten mitnehmen. Ulla kennt inzwischen fast jedes Kind im Stadtteil.

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Einer von neun Geschichtenerzählern: Bilal Barak Foto: Spielscheune

Engagement-Möglichkeiten im Sport

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Foto: Freiwilligen Agentur Landshut

Café Deutsch

Batu wollte endlich besser Deutsch lernen, Monika etwas für andere tun. Seit November sind die beiden Frauen jetzt ein Sprachtandem und der lebende Beweis dafür, was eine Begegnung alles verändern kann.

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Paul Intveen und Rolf Kroseberg (von links) Rolf Kroseberg

Mit dem richtigen Gespür für Schnee

Zuerst ist da das ungläubige Staunen, dann folgen Anerkennung und aufrichtiger Respekt – wenn der blinde Paul Intveen elegant die Piste herunterwedelt. Im Interview erzählen er und sein Begleitläufer Rolf Kroseberg, wie sie als Team noch jeden Hang bezwungen haben.

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Maßgeschneidertes Ehrenamt in der KITA

In den KITAs des AWO Berlin Südost können sich Ehrenamtliche ihren Vorlieben entsprechend engagieren

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Me(h)er als Sommer

Im Urlaub kann man sich am Strand entspannen. Oder sich für die Seelsorge engagieren, zum Beispiel in einem Projekt der evangelisch-lutherischen Kirche

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Vom Jobling zum Lehrling

Die Joblinge unterstützen Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf.

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Ehrenamtliche Hilfe für junge Flüchtlinge

Fast 3.000 junge Flüchtlinge kommen ohne Begleitung nach Deutschland. Ein Wuppertaler Projekt vermittelt ihnen ehrenamtliche Vormünder

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Von Null auf Hundert

Auch die Kicker mit Cerebral Parese sind im Fußballfieber, sie haben sich für die CP-Fußball-EM in Portugal qualifiziert

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Foto: Symbolbild Foto: CC BY 2.0 / Marcus Hansson / Flickr

Die Gipfelstürmer von Kreuzberg

Auch Kinder, die in der Stadt groß werden, sollen Abenteuer erleben. Das haben sich die „Stadtcamper“ in Berlin-Kreuzberg auf die Fahnen geschrieben. Marietta, Kostja oder Ali haben es schon ausprobiert und wollen nicht mehr ohne.

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Foto: Symbolbild Foto: CC BY 2.0 / Marcus Hansson / Flickr

Älteren Menschen Zeit schenken

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Jugendliche fürs Ehrenamt begeistern

Der Kompetenzführerschein soll Jugendliche für das Ehrenamt begeistern

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Foto: Judith Hotes

Fette Ernte

Kartoffeln, Karotten, Mangold & Co. kommen nicht aus dem Supermarkt, sondern wachsen auf dem Feld. Diese Entdeckung machen immer mehr Schülerinnen und Schüler, die an der „GemüseAckerdemie“ teilnehmen. Vom April bis Oktober werden sie zu kleinen Landwirten, Erntehelfern und findigen Gemüsehändlern.

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Tag des Ehrenamts

Heute ist der Internationale Tag des Ehrenamtes – wir stellen drei spannende Beispiele von über 23 Millionen freiwillig Engagierten in Deutschland vor.

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Zwei Frauen schauen beim Singen in ihre Notenmappen.

Schrei es raus! - der inklusive Beschwerdechor

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Raphael Fellmer beim Lebensmittel Retten Foto: foodsharing.de

Die Lebensmittelretter - restlos glücklich

„So kann es nicht weitergehen", dachte sich irgendwann Raphael Fellmer angesichts von 18 Millionen Tonnen Lebensmitteln, die allein in Deutschland Jahr für Jahr auf dem Müll landen. Inzwischen organisiert seine Plattform foodsharing.de 5.000 Engagierte, die Lebensmittel vor der Tonne retten.
 

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Raphael Fellmer beim Lebensmittel Retten Foto: foodsharing.de

Engagiert für den Kirchentag in Hamburg

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Raphael Fellmer beim Lebensmittel Retten Foto: foodsharing.de

Neue Medien für ältere Menschen

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Von den Profis lernen – die Civil Academy

Eigene Ideen in konkrete Projekte umsetzen, wie das geht, lernen junge Engagierte in der Civil Academy. Noch bis zum 19.1. kann man sich bewerben

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Foto: Miguel Perez / Flechtwerk 2+1 gGmbH

Mein Papa kommt!

Ein Vater übernachtet im Auto. Eine Mutter auf dem Hauptbahnhof. Wenn Eltern nach einer Trennung nicht in derselben Stadt wie Sohn oder Tochter leben, werden Besuche kompliziert. Die Initiative „Mein Papa kommt“ vermittelt getrennt lebenden Vätern und Müttern ehrenamtliche Gastgeber, die ein Bett für sie haben und ein offenes Ohr.

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Blut spenden inklusive

Beim inklusiven Blutspendedienst des Roten Kreuzes in Unterfranken engagieren sich Freiwillige mit und ohne Behinderung gemeinsam.

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Im Tablet Café können alle Fragen rund um den Touchscreen-Rechner geklärt werden. Foto: PIKSL Labor

Einfach machen - digitale Barrieren einreißen

Im Düsseldorf-Flingern gibt es einen ganz besonderen Treffpunkt: Das PIKSL Labor, in dem Menschen mit und ohne Behinderung mit- und voneinander lernen. Die ehrenamtlichen „Laboranten“ sind Experten in Sachen Barrierefreiheit und haben ein einfaches Ziel: Jeder soll Computer und Internet nutzen können.

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Engagement als Abenteuer – als Freiwillige bei den Paralympics

Als Freiwillige bei den Paralympics dabei zu sein ist für Amelia Romanenko mehr als ein Engagement, es ist ein einmaliges Abenteuer

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Bilder einer Ausstellung

Kommhelp setzt sich für die barrierefreie Computernutzung ein. Dank dieses Engagements kann die Künstlerin Cordula Mietz ihre erste Ausstellung feiern

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Wohnungen neues Leben einhauchen

Constanze Köpp hilft Menschen, ihr Heim zu verschönern. Warum das auch für die Seele entlastend ist erzählt sie im Interview im Freiwilligen-Blog

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Hier packt jeder mit an

Ein Christkindlmarkt, der von Freiwilligen geschmissen wird? Das ist seit 27 Jahren Tradition in Berlin-Kladow – die Erlöse gehen an Jugendprojekte.

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"Wir müssen reden!" Zur Organspende braucht jeder eine Meinung

Udo Schmidt erzählt im Interview, warum er mehr Menschen für die Organspende gewinnen will

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Foto: Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V.

Wieder aufrecht gehen

In Wolfenbüttel engagieren sich auch Menschen mit psychischer Erkrankung. Sie helfen sich gegenseitig und noch ganz vielen anderen. Die Teilnehmer am Projekt „Mein Werk“ erfinden ihre eigenen Ehrenamtsprojekte und gehen ihren eigenen Weg in ein stabiles Leben.

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Nebenbei ein Held

Anderen zu helfen macht glücklich lautet das Motto der Freizeit-Helden, sie vermitteln unkompliziert Engagement-Möglichkeiten

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Foto: Heldenrat

Starthilfe für Helden

Gerade kleine Initiativen und Projekte können sich selten professionelle Beratung leisten. Hier springt der Verein „Heldenrat“ ein. Seine Mitglieder setzen sich mit Nonprofits zusammen und suchen nach Lösungen für deren Herausforderungen. Patrick Bungard ist „Heldenberater“ aus Köln und hat ein studentisches Projekt unterstützt.

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Die Becher für die heißen Getränke stehen bereit. Henrik Flor, Stiftung Bürgermut

Nachts an der Sonnenallee

Jeden Freitagabend sorgen die Freiwilligen eines Berliner Nachtcafés dafür, dass Obdachlose eine warme Mahlzeit und einen Schlafplatz bekommen. Tatsächlich wird an dem gemeinsamen Abend noch einiges mehr geboten als volle Teller und Isomatten.

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Die Becher für die heißen Getränke stehen bereit. Henrik Flor, Stiftung Bürgermut

HelpFM – erster Selbsthilfe-Radiosender ist on air!

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Das Gründertrio von Was hab‘ ich (von links): Anja Bittner, Johannes Bittner, Ansgar Jonietz Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de

Was hab ich?

Wer den Befund seines Arztes vor lauter Fachbegriffen nicht versteht, für den gibt es kompetenten Rat. Auf der Plattform „Was hab’ ich?“ sind mehrere hundert Medizinstudierende und Ärzte aktiv, um das Mediziner-Latein in verständliche Sprache zu übersetzen – natürlich ehrenamtlich.

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Mit Teamgeist und vollen Segeln

Wie so viele Sportvereine lebt auch der Segel-Club Münster von Engagement seiner Mitglieder. Hier setzen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam die Segel

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3 Fragen an ... Schülerpaten Deutschland

Im Interview erzählt Marietta Zille, warum sie sich ehrenamtlich für die Schülerpaten Deutschland engagiert

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Ein Team, ein Tag, ein Ziel

Der Verein Tatkräftig zeigt, was man an einem Tag mit Engagement alles erreichen kann

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Henrike Engel, Anja Rogowski (v. l.) Freiwilligenagentur Bielefeld

Erstens kommt es anders und zweitens...

Das junge Team eines Bielefelder Energiedienstleisters wollte sich eigentlich nur einen Tag lang in einem Seniorencafé engagieren. Doch die Rechnung hatten sie ohne die älteren Semester gemacht. Inzwischen unterstützen zwei Mitarbeiterinnen regelmäßig die Hochbetagten. Dabei lernen sie Menschen kennen, denen sie sonst nie begegnet wären.

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Henrike Engel, Anja Rogowski (v. l.) Freiwilligenagentur Bielefeld

Zum Weltfrauentag: Engagement-Angebote für das ganze Jahr

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Henrike Engel, Anja Rogowski (v. l.) Freiwilligenagentur Bielefeld

Mach neu!

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Harz-Weser-Werkstätten

„Beim Golfen hat jeder ein Handicap“

Eine verrückte Idee, mit viel Herzblut und Improvisationstalent umgesetzt: Zahllose Engagierte haben mit Crazy Golf eine einzigartige Minigolf-Anlage geschaffen, bei der es nicht um Wettbewerb und Punkte geht. Handicaps gibt es hier sogar zum Ausleihen.
 

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Die etwas andere Studentenbude

Bei "Wohnen für Hilfe" unterstützen Studierende ältere Menschen und erhalten eine günstige Unterkunft

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Der Demokratie-Botschafter

Der 19-jährige Kurt engagiert sich ehrenamtlich dafür, dass andere junge Menschen wählen gehen.

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Die Magie des Bolzplatzes

Das Fußball-Training von KIDsmiling macht nicht nur fit, sondern sorgt auch für neue Freundschaften.

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Unternehmen Engagement

Die Möglichkeitsdenker entwickeln Ideen zum inklusiven Engagement

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Die etwas anderen Banker

Beim Projekt "Youth Banks" sammeln Jugendliche Geld, um ehrenamtliche Projekte anderer Jugendlicher zu fördern

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Lachen und Spaß gehören immer mit dazu, wenn sich Birgit und Linus sehen. (Symbolfoto) CC BY 2.0 / David Goehring / Flickr

(K)ein Ehrenamt wie jedes andere

Tod und Sterben sind ständige Begleiter bei Birgits freiwilliger Tätigkeit. Sie besucht für einen Kinderhospizdienst einen Jungen, der unheilbar krank ist. Die freiwillig Engagierte ist das beste Beispiel dafür, dass es auch bei einer schwierigen Aufgabe viel zu lachen geben kann – wenn die nötige Abgrenzung gelingt.

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Lachen und Spaß gehören immer mit dazu, wenn sich Birgit und Linus sehen. (Symbolfoto) CC BY 2.0 / David Goehring / Flickr

Gute Nachricht für Ehrenamtliche

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Lachen und Spaß gehören immer mit dazu, wenn sich Birgit und Linus sehen. (Symbolfoto) CC BY 2.0 / David Goehring / Flickr

Aktionswoche „Engagement macht stark“

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Lachen und Spaß gehören immer mit dazu, wenn sich Birgit und Linus sehen. (Symbolfoto) CC BY 2.0 / David Goehring / Flickr

Der Weihnachtsmarkt, bei dem jeder mit anpackt

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Lachen und Spaß gehören immer mit dazu, wenn sich Birgit und Linus sehen. (Symbolfoto) CC BY 2.0 / David Goehring / Flickr

Ehrenamt mit und ohne grünen Daumen auf der Gartenschau

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Ehrenamtliche Helfer für taubblinde Menschen

Taubblinde Menschen können vielfältige Unterstützung benötigen. In Bayern gibt es für Ehrenamtliche die Möglichkeit, sich entsprechend weiterbilden zu lassen.

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Bürger schaffen Wissen

Mit der Plattform "Bürger schaffen Wissen" kann jeder zum Forscher werden

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