Anastasia Umrik

Anastasia Umrik, am 09. Februar 1987 in der ehemaligen UdSSR geboren, verbrachte dort auf einem Bauernhof unter Tieren und in der Natur ihre Kindheit. Sie hat die Muskelerkrankung "spinale Muskelatrophie". Nach dem Umzug nach Deutschland musste Anastasia auf eine Schule für Körperbehinderte gehen und fühlte sich dort nicht ausreichend gefördert. Sie kämpfte für ihre Bildung und Autonomie, hat eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei OTTO abgeschlossen und holte das Abitur nach. Aktuell studiert sie Soziale Arbeit. Anastasia lebt in ihrer eigenen Wohnung und organisiert ihren Alltag mithilfe der persönlichen Assistenz.
 
Anastasia Umrik ist Initiatorin des Fotoprojekts www.anderstark.de, in dem Frauen mit einer Muskelerkrankung auf außergewöhnliche Art und Weise fotografiert werden. Im Herbst 2012 erscheint das Buch zum dem Projekt, in dem Bilder vom Projekt und Texte von Anastasia zu lesen sind. Geplant sind mehrere Ausstellungen und weitere aufklärende Projekte.

Inklusion zwischen Kühen und schlechten Straßen

Wie sieht es in anderen Ländern eigentlich mit der Inklusion aus? Im Blog wirft Anastasia Umrik heute einen Blick über den Tellerrand und zurück in ihre Kindheit in Kasachstan. Schon ihr erster Satz verrät viel: "Dort ist alles ganz anders" …

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Das Problem, nicht genug behindert zu sein

Eine unsichtbare Behinderung zu haben, wäre das nicht toll? Anastasia Umrik verneint und erklärt im Blog, warum.

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Gar nicht so einfach: Leben mit Assistenz

Anastasia Umrik ist Arbeitgeberin und beschäftigt mehrere Assistentinnen. Im Blog erzählt sie über tolle und schwere Momente im Leben mit Assistenz.

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Muskelschwund – wie fühlst du dich?

Wie fühlt sich Spinale Muskelatrophie – Muskelschwund – eigentlich an? Anastasia Umrik versucht, es in ihrem Beitrag zu beschreiben.

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Der Bürokratiewahn

Ärzte, Therapeuten, Krankenkassen – Anastasia Umrik hat so manche Vorschriften und Regelungen zu beachten. Mehr vom alltäglichen Wahn der Bürokratie im Blog.

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Eine unlustige Klogeschichte

Das Gefühl, dringend zur Toilette zu müssen, kennt jeder. Doch wie muss es sein, wenn die Befriedigung des Grundbedürfnisses nicht möglich ist, weil das dafür benötigte Hilfsmittel fehlt? Anastasia Umrik weiß das nur zu gut ...

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Der Tanz auf dem Klo. Eine unlustige Klogeschichte Teil 2

Er sollte perfekt werden, der Urlaub in einem barrierefreien Hotel. Dass Anastasia Umrik mal wieder eine "unlustige Klogeschichte" erlebte, war nicht geplant.

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Fehlende Erfahrungen

Barfuß über Wiesen laufen, Fangen spielen - das konnte Anastasia Umrik nie. Seit ihrer Kindheit sitzt sie im Rollstuhl. Ein Text über das wahre Glück.

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Erfolgreich gescheiterte Mutprobe

Anastasia Umrik berichtet von einer Flugreise, die perfekt begann und mit einem defekten Rollstuhl endete.

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Was haben Nichtbehinderte von der Inklusion?

Inklusion betrifft doch nur Menschen mit Behinderung, so ein häufiges Vorurteil. Anastasia Umrik sieht das anders und erklärt, warum Inklusion für ALLE gut ist.

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Inklusionsfähigkeit auf dem Prüfstand

Anastasia Umrik trifft im Alltag kaum ungeplant auf andere Menschen mit Behinderung. Merkwürdig, findet sie. Ein Plädoyer.

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Partnersuche inklusiv: Ein Experiment

Online-Singlebörsen sind im Trend. Aber was, wenn man eine Behinderung hat – und diese nicht sofort preisgibt? Anastasia Umrik hat es getestet …

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Schönheit für alle?

Friseurbesuch, Nagelstudio oder Wellness-Oase: Mit Rollstuhl steht man vor einigen Herausforderungen, bevor Entspannung angesagt ist, weiß Anastasia Umrik.

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Stärke braucht keine Muskeln

Bilder mit Ironie und Tiefgang, die zum Lächeln anregen - das ist die Idee zum Fotoprojekt "anderStark". Im Mittelpunkt stehen Frauen mit Muskelerkrankung.

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Die #Umrikschwestern

Meine geliebte kleine Schwester, diese Zeilen sind für dich. Sie sind zwar öffentlich und für alle zugänglich, aber sie sind eigentlich nur für dich bestimmt. Es ist eine Liebeserklärung.

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Inklusion und Mode: Mehr Mut bitte

Vergangene Woche war Fashion Week in Berlin. Anastasia Umrik erzählt, warum sie nicht nur dort Inklusion in der Modewelt vermisst.

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Eine Begegnung mit Hindernissen

„Entschuldigung, darf ich Sie etwas fragen...?“ Die Frau lächelt. Sie holt Luft, es kostete sie sichtbar Mut, mich anzusprechen, und sie will ihre Frage stellen... doch dazu kommt es nicht, ich unterbreche sie.

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Mein Leben? Ein Abenteuer!

Ihr Leben ist selten langweilig. Bloggerin Anastasia Umrik berichtet über die kleinen Herausforderungen ihres Alltags.

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Inkludiere dich selbst ...

... sonst inkludiert dich keiner – empfiehlt Anastasia Umrik. Denn sie weiß: Auch die Menschen mit Behinderung selbst können etwas zur Inklusion beitragen.

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Eine Liebeserklärung mal anders

Es ist eine enge Verbindung. Vielleicht unfreiwillig, notgedrungen – aber doch viel mehr als eine Zweckgemeinschaft. Eine ungewöhnliche Liebeserklärung von Anastasia Umrik.

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Der Fall – oder: Wenn man uns ließe!

Für den Berater bei der Agentur für Arbeit war klar: "SIE finden keinen Job auf dem freien Arbeitsmarkt!" Anastasia Umrik über die Jobsuche.

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Studieren mit einer Behinderung

Anastasia Umrik studiert "Soziale Arbeit" an der HAW-Hamburg – zusammen mit vielen anderen, die im Gegensatz zu ihr keine Behinderung haben und auf den Rollstuhl angewiesen sind. Doch wo "sozial" draufsteht, steckt nicht immer "sozial" drin – weiß Anastasia aus eigener Erfahrung ...

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WIR wollen gut aussehen: Pimp my chair!

Anastasia Umrik über den Wunsch, ihren Rollstuhl aufzumotzen: weg vom zweckmäßigen tristen Hilfsmittel, hin zum modischen Accessoire.

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Ein unvergesslicher Abend in Hamburg

Anastasia Umrik ist Studentin wie viele andere auch. Als endlich die Semesterferien anstehen, ist sie gut drauf und freut sich auf einen feuchtfröhlichen Abend mit ihrer Freundin. Doch das Desaster beginnt bereits an der Bushaltestelle ...

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Assistenz oder Betreuung?

Zwei Begriffe, zwei Bedeutungen: Doch was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Betreuung und Assistenz? Im Blog liefert Anastasia Umrik eine Erklärung, die ihre ganz persönliche Note trägt …

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(Un)eingeschränkte Begeisterung

Keiner mag sie, aber Bloggerin Anastasia Umrik reist in ihrem E-Rollstuhl regelmäßig mit ihr und ist begeistert – von der Deutschen Bahn. Eigentlich …

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