Zukunftsvisionen, Zukunftsmissionen

von Redaktion

Den Blick nach vorne richten, Wünsche beschreiben und Visionen entwickeln – das war das Ziel der Blog-Parade anlässlich des Zukunftskongresses INKLUSION2025. Die große Frage lautete: Wie könnte für Sie eine inklusive Zukunft im Jahr 2025 aussehen? Uns haben viele unterschiedliche und ganz persönliche Antworten auf diese Frage erreicht.

Die Aktion Mensch hat Bloggerinnen und Blogger dazu aufgerufen, auf dem eigenen Blog einen Beitrag zu veröffentlichen, in dem sie ihre persönlichen Vorstellungen der Zukunft in zehn Jahren beschreiben, einen Monat lang lief der Aufruf. Dabei ist einiges zusammen gekommen. Das Tolle daran: Jeder hat einen ganz eigenen Zugang und eine eigene Herangehensweise zu diesem Thema gefunden. Der Anlass der Blog-Parade war der Zukunftskongress INKLUSION2025, der vom 1.-3. Dezember in Berlin stattgefunden hat. Dort gab es unter anderem einen Austausch über neue Techniken, innovative Bildungsmöglichkeiten und Chancen in der Arbeitswelt. Mehr Informationen zu den Inhalten des Kongresses sind in den zwei Blog-Beiträgen Die Zukunft der Inklusion und Anstiften zum Andersdenken, zusammengefasst.

Die Beiträge zur Blog-Parade

Das Etikett der Erbsensuppe im Supermarkt mit Brailleschrift – ganz normal im Jahr 2025. Mehr Möglichkeiten und inklusive Maßnahmen für Menschen mit Sehbehinderung, so stellt sich die Bloggerin auf dem Blog "Alltag eines Blindfisch" die Zukunft in zehn Jahren vor.

Ein "Voneinander-Lernen-Tag" in der Schule, ein Rollstuhl, der nicht mehr wie ein "Therapiestuhl" aussieht und ganz normales Familienchaos: Diese Wünsche stellt der Beitrag auf dem Blog Kaiserinnenreich an das Jahr 2025. Nach dem Zukunftskongress blickt die Bloggerin Mareice Kaiser in einem weiteren Blog-Beitrag zurück auf die Eindrücke des Zukunftskongresses.

Der Beitrag auf dem Blog "Mobilista.eu" richtet den Blick auf Veränderungen in der Gesellschaft. Grundsätzliches Umdenken in den Medien, der Politik, der Kirche und der Justiz, aber auch in der Schule und bei den Nachbarn macht Inklusion erst machbar – das macht dieser Text deutlich.

Gebärdensprache als Fach an der Regelschule, wünscht sich Raul Krauthausen in seinem Blog-Beitrag zur Blog-Parade. Außerdem fordert er, dass das Wort "Inklusion" nicht nur von Menschen ohne Behinderung besetzt wird.

Robert Schedding legt den Schwerpunkt in seinem Beitrag zur Blog-Parade auf die Rolle der Sozialen Medien in Verbindung mit Inklusion. Im Zuge der Blog-Parade veröffentlicht er sogar seine Bachelor-Arbeit zu diesem Thema.

Auf dem Blog "Nimm! 2.0. Netzwerk Inklusion mit Medien" ist ein Beitrag zur Blog-Parade geschrieben worden, in denen neue Technologien und neue Entwicklungen beschrieben werden, die Menschen mit Hörbehinderung zukünftig unterstützen können. Spracherkennungsprogramme, die Live-Untertitelung in einer alltäglichen Alltagssituation ermöglichen und Gebärdendolmetschung auf dem Smartphone könnten in zehn Jahren wegweisend sein.

Der Beitrag auf der Internet-Seite "Messbares Wertemanagement" beschäftigt sich vor allem mit dem Thema "Bildung und Inklusion in der Schule".

Unser Mitarbeiter Domingos de Oliveira hat auf seinem Blog Gedanken und Eindrücke des Zukunftskongresses gesammelt. Unter anderem beschäftigt er sich mit den Chancen und Gefahren von Datensammlungen in Bezug auf Barrierefreiheit.

Eine zusätzliche, eigene Blog-Parade anlässlich des Zukunftskongresses INKLUSION2025 hat die Jugendhilfe-bewegt-berlin gestartet. Dort sind viele interessante Beiträge entstanden.

Einen ganz persönlichen Blick auf die Kongresstage, die Referentinnen und Referenten und die diskutierten Themen des Zukunftskongresses INKLUSION2025 wirft die Bloggerin "Die Mama" auf dem Stern-Blog "Alles andere als down".

Einen ausführlichen und interessanten Rückblick auf den Zukunftskongress präsentiert auch das Blog "aktuell" von "evangelisch.de".

Die Zeiten von Spenden-Formularen auf Papier scheinen gezählt zu sein, stattdessen spielen heutzutage Crowdfunding und digitale Freiwilligen-Datenbanken immer größere Rollen. Daraus schließt sich: Digitale Entwicklungen ermöglichen Zusammenarbeit und Vernetzung, so kann gemeinsames Anpacken umgesetzt werden. Der Beitrag auf dem Blog "Opentransfer" sieht deshalb optimistisch in die Zukunft.

"Auf dem Zukunftskongress habe ich zum ersten Mal einen Vorgeschmack davon bekommen, wie es sich anfühlt in einer Gesellschaft zu leben, die inklusiv gestaltet ist", heißt es auf dem Blog "Kntxt" in einem Text über den Zukunftskongress INKLUSION2025.

Die Traum-Hochzeit: Eine Vorstellung, wie ein Tag mit Robotern als Unterstützung, ausschließlich barrierefreien Transportmittel und einem Brautkleid im Jahr 2025 perfekt wäre, stellt Rollstuhlfräulein in ihrem Blog vor.

Auf dem Blog "bosbach.mobi" ist eine Interviewreihe zu dem Thema Arbeiten in zehn Jahren erschienen. Unter anderem kommen dort Wissenschaftler, Geschäftsführer und Personalfachleute zu Wort.

Carsten Dethlefs stellt seinen "inklusiven Traum" auf seinem Blog vor, in dem Menschen mit Behinderung als bereichernde und produktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt werden.

Auf dem Daimler-Blog blickt Anne Becker zurück auf den Zukunftskongress und berichtet von ihren Erlebnissen und Eindrücken. Sie kommt zu dem Schluss, dass es an uns liegt, die Zukunft in die Hand zu nehmen: "Ich bin optimistisch, die Technik und der aktuelle Zeitgeist bieten uns so viel Chancen wie noch nie, es liegt an uns, diese richtig zu nutzen! Ganz wie der Slogan von Aktion Mensch sagt: Schon viel erreicht, noch viel mehr vor!".

Auf dem Blog "Granaton" ist ein Interview erschienen, das auf dem Zukunftskongress INKLUSION2025 entstanden ist. Interviewpartner ist Christian Münch, Intergrationsberater für die Südwestliche Industrie- und Handelskammer Hagen. Er spricht über Chancen und Entwicklungen von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt.

Wibke Ladwig blickt auf ihrem Blog "Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt" zurück auf den Zukunftskongress INKLUSION2025. Ein besonderes Fazit: "Es wurde viel gelächelt auf diesem Kongress".

Auch auf unseren Blog sind viele Beiträge zu den Themen rund um den Zukunftskongress INKLUSION2025 veröffentlicht worden:

Arbeitswelt von morgen

Mobile Innovationen

Technik als Motor von Inklusion?!

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

INKLUSION2025 - Ein Blick in die Zukunft

Räumchen, Räumchen, wechsel dich

Das Ende der Blog-Parade ist gleichzeitig der Startschuss, um mit großen Schritten Richtung inklusiver Zukunft zu gehen. Wie diese aussehen kann, haben viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihren Blogs beschrieben. Lasst uns jetzt anfangen und aktiv mitgestalten! Denn: Die Zukunft beginnt jetzt.

Wie bereits im Text erwähnt, lief zur gleichen Zeit eine weitere Blogparade zum Thema Inklusion des Blogs Jugendhilfe-bewegt-berlin, an der wir mit diesem sowie den beiden Blog-Beiträgen zum Zukunftskongress teilgenommen haben.

Weitere Teilnehmerinen und Teilnehmer dort:

www.zollondz-kommunikation.de

http://inklusionsfakten.de/

http://mampel.wordpress.com/

www.sozialvernetzer.de

http://blog.inklusive-entwicklung.de/

www.einmischen.com/

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