Filmfestival, Aktion Mensch-Blog

Rachels Weg

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Der Film "Rachels Weg: Aus dem Leben einer Sexarbeiterin" begleitet bei ihren Besuchen von Kunden mit Behinderung und ihrer politischen Arbeit. Der Dokumentarfilm ist einer von sechs internationalen Beiträgen, die ab September in 40 Städten auf "überall dabei", dem Filmfestival der Aktion Mensch, zu sehen sein werden. Die Vorführungen sind barrierefrei: Alle Kinos sind rollstuhlgeeignet. Zudem setzt die Aktion Mensch Untertitel, Gebärdensprachdolmetscher, Audiodeskription für Menschen mit Sehbehinderung und eine Easy-Listen-Tonspur für Menschen mit Höreinschränkungen ein. In dem Video sind drei kurze Ausschnitte aus Rachels Weg zu sehen.

Rachel trifft John. Doch dies ist kein normales Rendezvous. Die Australierin Rachel ist Sexarbeiterin – sie besucht John, der Multiple Sklerose hat und seinen Rollstuhl mit dem Kinn steuert. Rachel Wotton hat sich spezialisiert auf Klienten, die lange Zeit übersehen wurden: Menschen mit Behinderung. Der Film von Catherine Scott folgt Rachel zu ihren Kunden und begleitet sie bei ihrer politischen Arbeit, mit der sie Anerkennung fordert: Sexarbeiter sind keine Opfer, ihre Arbeit verdient Anerkennung wie jede andere auch. Und: Menschen mit Behinderung wollen ihre sexuellen Bedürfnisse ausleben, müssen dies aber auch können. Es sind intime Einblicke, wenn Rachel sich mit ihren Kunden trifft und mit ihnen Zeit verbringt. Ihre Philosophie lautet, dass es eine Art von Therapie sein kann, jemanden zu berühren und mit ihm Intimität zu erleben.

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