Freiwilliges Engagement, Aktion Mensch-Blog

Neue App für Engagierte: Unterwegs Gutes tun

Mehr als 13.000 Möglichkeiten sich zu engagieren bietet die Freiwilligendatenbank der Aktion Mensch. Seit Kurzem sind die Angebote auch mobil erreichbar. betterplace, die bekannteste deutsche Spendenplattform im Netz, hat eine App entwickelt, die es noch leichter macht, Zeit zu spenden.

Gutes tun kann man auf der ganzen Welt – oder eben direkt vor der Haustür. Wer sich dafür interessiert, welches soziale Projekt in der Nachbarschaft gerade Geld für einen bestimmten Zweck einsammelt oder noch freiwillig Engagierte sucht, der wird ab sofort mit der Appbetterplace mobile“ in wenigen Sekunden fündig. Das Smartphone ermittelt den Standort des Nutzers und zeigt auf einer Karte rote Pins an. Sie stehen für Projekt in der Nähe, die Unterstützung benötigen: sei es das Hospiz zwei Straßen weiter oder die Umweltschutzinitiative um die Ecke, die Freiwillige für Pflanzeinsätze im Frühjahr sucht. Tippt man auf einen der Pins, erscheinen Infos zum Projekt, die Kontaktdaten sind nur einen weiteren Klick entfernt.

Benjamin Spoden, Projektleiter bei betterplace: „Wir wollten ein niedrigschwelliges Angebot schaffen, das vor allem jüngere Menschen anspricht. betterplace versteht sich dabei als Anbieter einer Infrastruktur für den sozialen Sektor.“ Dass diese Art von Infrastruktur – so leicht sie für den Benutzer zu bedienen ist – eine hoch komplexe Sache ist, hat das betterplace-Team in den letzten Monaten hautnah erfahren. Unterstützung in Form von Geld und Know-how kam von der Vodafone Stiftung, ohne die das Projekt nicht hätte umgesetzt werden können.

Ein Großteil der Engagement-Angebote hat die Aktion Mensch dem Projekt zur Verfügung gestellt. Sie hat schon immer nach dem Prinzip gehandelt, dass die Inhalte der Freiwilligendatenbank möglichst vielen Menschen zugänglich sein sollen. Alexander Westheide, Projektleiter der Freiwilligendatenbank bei der Aktion Mensch: „Mit der App bringen wir Anbieter und Suchende nun auf einem neuen, modernen Weg zusammen. Insbesondere junge Menschen, die viel unterwegs sind, wollen wir hierüber für gesellschaftliches Engagement gewinnen.“

Damit möglichst viele Nutzer zum digitalen Angebot finden, haben die vertretenen Projekte zusätzlich die Möglichkeit, Poster von betterplace zu erhalten, auf denen das Projekt vorgestellt wird. Ein QR-Code und Abreißzettel führen zum Online-Angebot.

Um das mobile Angebot nutzen zu können, laden sich iPhone-Besitzer die Appbetterplace mobile“ [Link] herunter. Wessen Smartphone oder Tablet mit einem anderen Betriebssystem arbeitet, muss lediglich die Website www.betterplace.org aufrufen und wird dann automatisch auf die Karte geleitet. Viel einfacher geht es nicht.

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