Inklusion, Aktion Mensch-Blog

Judo mit Behinderung: Wenn sich Vereine öffnen

Behindertensportler bleiben häufig unter sich. Sie haben ihre eigenen Olympischen Spiele, die Paralympics. Häufig trainieren sie in speziellen Vereinen. Da trifft man nach dem Training keine nichtbehinderten Sportler im Vereinslokal. Anders ist das beim Judo Club Wiesbaden. Er ist das Trainingszuhause von Sportlern mit und ohne Handicap. Es gibt Judoka mit einer geistigen, einer körperlichen oder einer Sehbehinderung. Rund 30 Menschen mit Handicap trainieren im JC und nehmen an Wettkämpfen teil.

"Judo ist hierfür eigentlich ideal", sagt Tanja Bröder vom JC gegenüber der Frankfurter Rundschau. "Denn es ist kein brutaler Sport – Rücksichtnahme hat oberste Priorität."

Das Engagement des JC Wiesbaden wurde im September 2010 gewürdigt. Da übergab die ehemalige DFB-Nationalspielerin Renate Lingor einen mit 3.000 Euro dotierten Preis des Deutschen Fußballbundes. Mit der Kampagne "Kinderträume 2011" fördert der DFB bundesweit Sport-Initiativen zur Integration schwer kranker oder anderweitig benachteiligter Kinder.

Judo mit Handicap beim JC Wiesbaden
Zum Artikel der FR über den JC Wiesbaden

Bisher hat noch kein Besucher diesen Beitrag kommentiert – mach du den Anfang!


Mit Aktion Mensch-Nutzerkonto

Melde dich an und diskutiere mit!

Als Gast

Gib deinen Namen oder ein Pseudonym sowie deine E-Mail-Adresse an und kommentiere als Gast:

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.


Filter

Schlagwort


Tags

In Vorfreude Gutes tun

Dein perfektes
Weihnachtsgeschenk

Ein Jahreslos der
Aktion Mensch

Jetzt Los kaufen

So kannst du beitragen

Freiwillig engagieren oder Projekt starten

Über Inklusion informieren

Die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen

Noch kein
Geschenk?